Gamer meiden Web3, weil der Umgang mit Krypto-Wallets zu umständlich ist. Der Prozess ist verwirrend und schreckt viele potenzielle Spieler ab.
Web3-Spiele sollen der nächste große Trend in der Spielebranche sein, aber die Leute wollen keine Zeit damit verschwenden, herauszufinden, wie Krypto-Wallets funktionieren.
Ein aktueller Bericht mit dem Titel „Die Zukunft des Web3-Gamings ist wettbewerbsorientiert: Globaler Gaming-Bericht 2024“ bestätigt dies.
Für den Bericht wurden weltweit 1.000 Gamer befragt. Die Ergebnisse zeigten, dass einer der Hauptgründe, warum Spieler nicht in Web3-Spiele einsteigen, darin besteht, dass sie nicht verstehen, wie sie anfangen sollen.
Über 32 % gaben an, „keine Ahnung zu haben, wie sie anfangen sollen“, und 11,42 % sagten, die Verwendung einer Krypto-Wallet klinge viel zu kompliziert.
Gamer lieben Wettbewerb, nicht Komplexität
Die Umfrage untersuchte auch die Motivation der Gamer. Über 64 % gaben an, dass ihnen das Gewinnen von Belohnungen im Wettbewerb am besten gefällt.
Sie enjdie Herausforderung und das Geschick, die zum Gewinnen nötig sind, nicht den unübersichtlichen und komplizierten Prozess der Einrichtung von Wallets.
Etwa 14 % der Gamer gaben an, dass ihnen das Gemeinschaftsgefühl bei ihrem Spielerlebnis wichtig ist, während rund 11 % sagten, dass sie nach schwierigen und herausfordernden Spielen suchen.
Der Bericht zeigt auch, dass 64,22 % der Spieler sportbezogene Spiele bevorzugen und 41,49 % wettbewerbsorientierte Spiele lieben.
Die Menschen fühlen sich zu Spielen hingezogen, die „leicht zu erlernen, aber schwer zu meistern“ sind. Doch im Moment ist Web3-Gaming nicht leicht zu erlernen.
Fähigkeitenbasierte Siege, nicht Pay-to-Win
Ein Bereich, in dem Web3-Spiele erfolgreich sind, ist die Art und Weise, wie sie Geld verdienen. Die alten Methoden des Web3-Gamings hatten einen schlechten Ruf, da sie auf „kommerziellertrac“ beruhten, bei der Spieler einfach zahlen konnten, um zu gewinnen.
Bei der neuen Welle von Web3-Spielen kommt es vor allem auf Können an. Man gewinnt durch seine Fähigkeiten, nicht durch Geld. Tatsächlich spielen 57,54 % der Spieler Web3-Spiele, um Geld zu verdienen, wobei Airdrops ein starker Anreiz sind.
Weitere 42,03 % möchten ein Einkommen erzielen, und 32,54 % lieben den Wettbewerb an sich. Das macht Web3-Spiele besonderstracfür diejenigen, die für ihr Können belohnt werden möchten.
Ein Sieg kann jetzt echtes Geld bedeuten, nicht nur Spielwährung. Der Wettbewerbscharakter wird nochtron, wenn die Spieler wissen, dass sie ihr Können in Einkommen umwandeln können.
Das entspricht auch den Wünschen der Spieleentwickler.
Das Open Network (TON) und der wachsende Web3-Gaming-Bereich
Mit über 900 Millionen monatlich aktiven Nutzern bietet Telegram eine riesige Vertriebsplattform für Web3-Spiele. Und auf TON basierende Spiele verzeichnen bereits Erfolge.
Notcoin, ein hypercasual Blockchain-Spiel,tracbeispielsweise innerhalb weniger Wochen über 40 Millionen Nutzer an. Sein Token NOT wurde auf Binance eingeführt und erreichte schnell eine vollständig verwässerte Bewertung von über 1 Milliarde US-Dollar.
Ein weiterer Erfolg in diesem Ökosystem ist Hamster Kombat , das über 200 Millionen registrierte Nutzer und mehr als 30 Millionen täglich aktive Nutzer verzeichnet.
Dieses Spiel ist auch deshalb beliebt, weil es nicht auf herkömmliche Pay-to-Win-Strategien setzt. Es gibt keine Vorteile im Spiel durch Geldausgeben, sondern nur Belohnungen, die auf Können basieren.
Der Erfolg dieser Spiele deutet auf einen Trend hin, der das kompetitive Gaming neudefikönnte. Gleichzeitig haben sie die Integration von Krypto-Wallets für die Nutzer vereinfacht.
Das ist das Geheimnis.
Telegram ist die größte Web3-App und gewinnt mit seiner integrierten Wallet problemlos Hunderte Millionen echte Nutzer.
Diesematic Einrichtung sorgt für einen reibungslosen Ablauf. Die Nutzer merken gar nicht, dass sie mit Kryptowährungen arbeiten – ein großer Vorteil. Die Blockchain-Einführung sollte selbstverständlich sein und kein Hindernis darstellen.

