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Kryptosteuer: Israelis müssen ihre Kryptobestände offenlegen

In diesem Beitrag:

  • Israel plant die Einführung einer Kryptosteuer.
  • Russland hatte Anfang des Jahres ebenfalls versucht, eine ähnliche Politik umzusetzen

Globes berichtet dent verlangen . Dies deutet darauf hin, dass Israel eine Kryptosteuerregelung plant.

Dem Bericht zufolge hat die israelische Steuerbehörde (ITA) begonnen, Bürger zu kontaktieren, die digitale Währungen besitzen, und sie darüber zu informieren, dass sie all ihre Krypto-Vermögenswerte vollständig zur Besteuerung angeben müssen. Darüber hinaus haben die Behörden auch Kryptobörsen in Israel und weltweit kontaktiert, um herauszufinden, ob deren Kunden mit Kryptowährungen handeln.

Die israelischen Behörden nutzen ebenfalls die CRS-Richtlinien (Common Reporting Standards) der Europäischen Union, um den Datenaustausch zwischen europäischen Börsen und der ITA zu automatisieren. Das FATCA-Abkommen dient hingegen dazu, die erforderlichen Daten vom US-amerikanischen Internal Revenue Service (IRS) zu erhalten.

2018 hatte die ITA angekündigt, dass Anleger mit Krypto-Assets einer Kryptosteuer von 25 % auf ihre Gewinne unterliegen würden. Laut den Dokumenten sollte diese Steuer nur auf nicht-kommerzielle Beteiligungen erhoben werden. Würden die privaten Beteiligungen jedoch in ein Unternehmen umgewandelt, würde eine zweistufige Körperschaftsteuer fällig. Alternativ würde eine Steuer erhoben, deren Höhe vom individuellen Einkommen abhängt.

Siehe auch:  Bank von Kasachstan startet Pilotprojekt für Kryptokarten zur Steigerung des Kryptoumsatzes

Russland führt ebenfalls eine Kryptosteuer ein

Sie erinnern sich sicherlich daran, dass wir berichtet haben, dass Russland ebenfalls die Einführung eines Steuersystems anstrebt, das auch Krypto-Vermögenswerte umfassen würde.

Dem Bericht zufolge hat die russische Zentralbank einen Vorschlag vorgelegt, der die Besteuerung von geschürften Kryptowährungen vorsieht. Die Behörden wollen solche Krypto-Assets den Erträgen des Finanzministeriums gleichstellen. 

Wenn dieser Vorschlag angenommen wird, wären die Behörden in der Lage, solche Krypto-Vermögenswerte zu besteuern, da sie als Schätze gelten würden, die nach dem Gesetz besteuert werden können.

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