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Der Kryptomarkt erleidet einen Rückschlag, die Preise fallen um 8 Prozent

In diesem Beitrag:

Zusammenfassung (TL;DR)

  • Der Kryptowährungsmarkt wurde am Wochenende von massiven Ausverkäufen getroffen.
  • Ausverkauf durch Krypto-Anleger aufgrund mehrerer Gerüchte.

Der Kryptomarkt musste am Wochenende einen heftigen Rückschlag hinnehmen, nachdem die Kurse von Bitcoin und anderen Altcoins innerhalb weniger Stunden einbrachen. Zuvor hatte es eine ganze Woche lang einen extremen Aufwärtstrend gegeben, der jedoch am Wochenende durch massive Verkäufe von Depots abrupt beendet wurde.

Der Markteinbruch reduzierte den Wert des Kryptomarktes um acht Prozent und ließ den Bitcoin-Kurs um etwa 10.000 US-Dollar fallen. Er führte außerdem zu einem deutlichen Rückgang der Marktkapitalisierung des Kryptomarktes. Diese beträgt aktuell 2,08 Billionen US-Dollar .

Bitcoin, die führende Kryptowährung, fiel am Sonntag auf ein Tief von 52.000 US-Dollar, ein Rückgang gegenüber 61.271 US-Dollar am Samstag. Auch die Kurse anderer Kryptowährungen gaben nach, wobei Ethereum mit einem Rückgang von 11 Prozent auf 1.978 US-Dollar den größten Anteil abwarf. Bitcoin hat sich jedoch erholt und notiert zum Zeitpunkt der Veröffentlichung bei 2.174 US-Dollar.

XRP brach nach massiven Kursgewinnen in der Woche ebenfalls um 20 Prozent ein, BCH fiel unter anderem auch um 20 Prozent.

Warum der plötzliche Einbruch auf dem Kryptomarkt?

Es kursieren Gerüchte, dass die US-Behörden mehrere Finanzinstitute wegen angeblicher Geldwäsche mit Kryptowährungen sanktionieren wollen. Diese Gerüchte führten zu einem drastischen Kurssturz, nachdem zahlreiche Kryptobesitzer ihre Coins verkauft hatten.

Siehe auch:  Memecoin-Hype lässt Bitcoin -Transaktionsgebühren in die Höhe schnellen

Die US-Behörden haben die Gerüchte bisher nicht bestätigt. Sollten sich die Gerüchte jedoch als wahr erweisen, könnten die Kryptowährungskurse weiter unter Druck geraten, sobald sich die Behörden dazu äußern.

Ein weiterer Grund für den Markteinbruch ist der Rückgang der Hash-Rate der Miner um 30 Prozent. Lokale Quellen in China geben an, dass dieser Einbruch auf einen Stromausfall in der chinesischen Provinz Xinjiang zurückzuführen ist, wo sich Chinas größte Bitcoin -Mining-Anlagen befinden.

Der plötzliche Preissturz am Wochenende ist eine weitere Erinnerung daran, wie volatil der Kryptomarkt ist und möglicherweise auch in Zukunft sein könnte.

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