Der Crypto Greed and Fear Index (CGFI) erholt sich gerade erst, nachdem er am 14. August 2019 seinen Höchststand der letzten drei Monate erreicht hatte und auf einen Wert von 11 gefallen war.
Der Crypto Greed and Fear Index hat sich im Laufe der Zeit als effektive Methode erwiesen, um Marktschwankungen auf Basis der Marktstimmung vorherzusagen.
Der Index hatte mit diesem Wert einen Tiefststand der letzten drei Monate erreicht, hat sich aber inzwischen wieder auf den Wert von 31 erholt, der Angst am Markt signalisiert.

Aus dem Krypto-Gier-und-Angst-Index geht hervor, dass die Kryptowährungswelt am 26. Juni praktisch sehr zufrieden war, als der Krypto-Indexwert die Marke von 95 Punkten überschritt.
Allerdings zeigt das Diagramm einen stetigen Rückgang seit dem 12. Juli 2019, und es scheint, dass die Krypto-Stimmung voraussichtlich noch einige Wochen im Bereich von vierzig bis siebzig bleiben wird.
Wie funktioniert der Krypto-Gier- und Angstindex?
Der Krypto-Gier-und-Angst-Index misst die Marktstimmung zu einem bestimmten Zeitpunkt auf einer Skala von eins bis hundert (1-100). Je niedriger der Wert, desto näher ist die Stimmung an extremer Angst, wobei 0 das Extrem darstellt.
Je höher die Zahl, desto höher die Gier im Kryptowährungsbereich; je niedriger die Zahl, desto größer die Angst auf dem Kryptowährungsmarkt.
Aktuelle Marktsituation
Obwohl einige Experten den Kryptoindex auf ungewöhnliche Weise ablehnen, kritisiert Alex Kruger ihn beispielsweise auf Twitter und erklärt, er lasse sich von der vorherrschenden extremen Angststimmung am Markt nicht einschüchtern.
Hast du Angst?
Ich bin es nicht.
(Der Angst- und Gierindex befindet sich derzeit auf dem Tiefststand von Dezember 2018.)
Nächste wichtige Kursmarke darunter bei 10300–10325 $. $BTC pic.twitter.com/Fm5KdhU6N4
— Alex Krüger (@krugermacro) 14. August 2019
Der Krypto-Gier- und Angstindex verwendet fünf verschiedene Arten von Datenquellen, um die Analyse durchzuführen.
Dazu gehören: Volatilität (20 Prozent), Marktdynamik/Volumen (20 Prozent), soziale Medien (15 Prozent), Umfragen (15 Prozent), Marktdominanz (10 Prozent) und Trends (10 Prozent) der für die Analyse verwendeten Daten.
Krypto-Gier- und Angstindex