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Kryptokriminalitätsbericht: Kryptowährungen sind in Lateinamerika für Geldwäsche verantwortlich

VonAhmad AsgharAhmad Asghar
1 Minute Lesezeit
Kryptokriminalitätsbericht: Kryptowährungen verantwortlich für Geldwäsche in Lateinamerika

Ein Bericht von Intsights und Ciphertracbeleuchtete die Schattenseiten Lateinamerikas, darunter Kryptokriminalität, Drogenkartelle und den Anstieg der Cyberkriminalität. Der Bericht analysierte die kriminelle Landschaft Lateinamerikas und erörterte gleichzeitig die Herausforderungen, vor denen die Strafverfolgungsbehörden in den lateinamerikanischen Ländern stehen.

Kryptokriminalität

Der Bericht thematisierte die organisierte Kriminalität in der Region, einschließlich des Aufkommens von Cyberkriminellen, wodurch Lateinamerika zu einem der Brennpunkte für Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung wurde.

Lateinamerika verfügt im Gegensatz zu hochentwickelten Nationen wie den USA und der EU nicht über staatlich geförderte APT-Gruppen (Advanced Persistent Threat). Stattdessen geht der Großteil der Cyberkriminalität in der Region auf einheimische Hacker zurück.

Die Kriminalität in der Region ist beträchtlich, da rund 70 Prozent der Bevölkerung online sind. Die Region ist anfällig für politische und wirtschaftliche Instabilität. Verschärft durch die rasante Digitalisierung hat sie sich zu einem Zentrum für Cyberkriminalität entwickelt. Zu den Straftaten zählen Hacking, Betrug, Geldwäsche, Ransomware und diverse andere Delikte.

Der Großteil der Kryptokriminalität in der Region dreht sich um Geldwäsche. Kriminelle zielen dabei meist auf Peer-to-Peer-Börsen oder Mixing-Dienste ab. Darüber hinaus verzeichnet die Region eine beträchtliche Anzahl von Ransomware-Angriffen sowie den Verkauf illegaler Produkte.

Darüber hinaus ist die Strafverfolgung in der Region aufgrund der weit verbreiteten Korruption extrem schwierig. Zwar mag die Nutzung unregulierter Börsen für kriminelle Zwecke üblich sein, doch sind Kriminelle in Lateinamerika auch in der Lage, Straftaten an regulierten Börsen und Banken zu begehen, indem sie Menschen mit Schwarzgeld bestechen.

Obwohl Kriminelle Darknet- Seiten nutzen, verwenden sie auch soziale Netzwerke wie Facebook und WhatsApp, um in Kontakt zu bleiben und Details über ihre illegalen Geschäfte auszutauschen.

Titelbild von Pixabay.

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Ahmad Asghar

Ahmad Asghar

Als eingefleischter Gamer und Technikfan ist er seit fast zehn Jahren in der Tech-Branche tätig. Mit diesem Wissen und Einblick in die Materie berichtet er nun über Blockchain, Kryptowährungen und alles rund um Fintech, um anderen die Branche verständlicher zu machen.

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