Trotz der stetig wachsenden Popularität von Bitcoinwerden immer mehr Probleme mit der Fähigkeit der Blockchain festgestellt, Sicherheitslücken, Hacks und verschiedene andere böswillige Angriffe zu verhindern.
Es ist die Pflicht der Krypto-Community, dafür zu sorgen, dass unsere geliebte Währung zu einem festen Bestandteil moderner Technologie und Finanzen wird, aber um dies zu erreichen, müssen riesige Talentpools zusammengeführt werden.
Genau das geschah letztes Wochenende in Amsterdam, als sich Dutzende Krypto-Enthusiasten zur Konferenz „Breaking Bitcoin 2019“ versammelten und die wichtigsten und dringlichsten Fragen zur Sicherheit der Blockchain diskutierten.
Die Diskussion vertiefte sich in technische Details und ging über eine allgemeinverständliche Anlegersprache hinaus. Daher dürfte es für die meisten Krypto-Investoren schwierig sein, die Inhalte zu verstehen. Fest steht jedoch, dass sich die Podiumsdiskussionen hauptsächlich mit Angriffen auf dezentrale Mining-Pools und den aktuellen Schwachstellen von Bitcoin befassten.
Einige der auf der Konferenz angesprochenen Punkte bezogen sich auf die kommerzielle Nutzung Bitcoin und die Sicherheit beim Verkauf. Leider ist dies jedoch nicht das dringlichste Thema, da Studien zeigen, dass nur 1 % aller Transaktionen kommerziellen Zwecken dienen.
Die Konferenzteilnehmer sind nicht die Einzigen, die eine wichtige Debatte über die Sicherheit der Zukunft unserer Finanzsysteme führen, denn auch die FATF hat begonnen, Richtlinien darüber zu veröffentlichen, wie die Sicherheit auf der Blockchain maximiert werden kann.
Ungeachtet dessen, wie sich die Ereignisse in Zukunft entwickeln, wird es immer Marktexperten geben, die bereit sind, die von ihren Vorgängern vorgenommenen Korrekturen und Optimierungen zu verbessern.
Bitcoin -Konferenz in Amsterdam