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Craig Wright muss 1 Million Dollar zahlen – Rechtsstreit nimmt neue Wendung

VonOwotunse AdebayoOwotunse Adebayo
Lesezeit: 2 Minuten
Craig Wright
  • Craig Wright wurde zur Zahlung von 1 Million Dollar verurteilt, da sein Bitcoin Rechtsstreit eine neue Wendung nimmt.
  • Die Vorwürfe und die finanziellen Auswirkungen des Falls.

Im andauernden Rechtsstreit um diedentvon Satoshi Nakamoto und die Rechte an Bitcoinhat eine aktuelle Entwicklung den Fokus verschoben. Ein britischer Richter hat den Prozess zwischen Craig Wright, der sich 2016 als Satoshi Nakamoto ausgab, und Bitcoin Core-Entwicklern auf den 5. Februar neu angesetzt. Wrights Klage richtet sich gegen 13 Bitcoin Core-Entwickler und mehrere namhafte Unternehmen, darunter Blockstream, Coinbase und Block.

Craig Wrights Satoshi-Klage wurde neu terminiert

Die Vorwürfe von Craig Wright beziehen sich auf die Verletzung seines Urheberrechts an dem Bitcoin-Whitepaper, Bitcoin Dateiformat und der Bitcoin -Blockchain-Datenbank. Die Beklagten werden gemeinsam von der Cryptocurrency Open Patent Alliance (COPA), einer gemeinnützigen Organisation, vertreten. Während einer Vorverhandlung am 15. Dezember gestattete Richter Edward James Mellor Wright, 97 weitere Dokumente zur Untermauerung seiner Behauptung vorzulegen. Diese Dokumente befanden sich Berichten zufolge auf zwei USB-Sticks, die im September in einer Schublade in seiner Wohnung gefunden wurden.

Darunter befanden sich LaTeX-Dateien, ein Open-Source-Dokumentenerstellungssystem, das für die Erstellung des Bitcoin Whitepapers unerlässlich war. Die Bitcoin Core-Entwickler akzeptierten diese Dokumente jedoch nicht ohne Widerspruch. Gegen Wright wurden schwere Vorwürfe erhoben: Er soll Beweise gefälscht, Metadaten manipuliert und das Gerichtsverfahren absichtlich verzögert haben. Laut den Entwicklern tauchten diese neuen Dokumente erst auf, nachdem sie 50 Beweisstücke eingereicht hatten, die die Echtheit von Wrights zuvor eingereichten Unterlagen in Frage stellten.

Vorwürfe und die finanziellen Auswirkungen des Falls

Angesichts der sich zuspitzenden Lage gewährte Richter Mellor den Bauträgern einen zweiten Antrag auf Sicherheitsleistung. Craig Wright ist nun verpflichtet, bis zum 5. Januar weitere 800.000 £ (ca. 1 Million $) zu zahlen, um die Anwaltskosten der Bauträger im Falle eines ungünstigen Prozessausgangs zu decken. Es ist anzumerken, dass Craig Wright bereits 100.000 £ (127.000 $) als Sicherheitsleistung hinterlegt hatte. Der Richter ordnete zudem an, dass Craig Wright 65.000 £ (82.000 $) zur Deckung der Kosten von COPA im Zusammenhang mit dem Sachverständigengutachten zu seiner Autismus-Spektrum-Störung (ASS) zahlen muss.

Wright, der aufgrund einer Autismus-Spektrum-Störung eine Behinderung geltend machte, reichte einen Bericht ein, in dem die notwendigen Anpassungen für seine Teilnahme am Prozess dargelegt wurden, einschließlich einer vollständigen Liste aller Fragen für das Kreuzverhör. Das Kreuzverhör ist ein entscheidender Prozess, in dem die Gegenseite Fragen stellt, um die Aussage eines Zeugen entweder zu klären oder zu widerlegen. Dieser Aspekt stieß bei den Bitcoin -Entwicklern auf Widerstand. Sie beauftragten einen Sachverständigen, um ihre Behauptungen zu untermauern, woraufhin der Richter entschied, dass Wright während des Prozesses lediglich auf LiveNote Screen zugreifen und Fragen auf Papier notieren dürfe.

Abgesehen von den komplexen juristischen Auseinandersetzungen lenkt der Fall die Aufmerksamkeit auf den dezentralen Charakter von Kryptowährungen und die weitreichenden Implikationen für geistige Eigentumsrechte. Der Open-Source-Charakter des Bitcoin -Codes, der unter der Lizenz des Massachusetts Institute of Technology frei verfügbar ist, erlaubt es Nutzern, ihn für verschiedene Anwendungen, darunter auch proprietäre, wiederzuverwenden. Wright argumentiert, dass BitcoinBitcoinBitcoin BitcoinBitcoinBitcoinBitcoin BitcoinBitcoinBitcoinBitcoin BitcoinBitcoinBitcoinBitcoin BitcoinBitcoin. Während dieser Rechtsstreit weitergeht, verfolgt die Kryptowährungs-Community aufmerksam alle Entwicklungen, die das allgemeine Verständnis von geistigen Eigentumsrechten beeinflussen könnten.

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