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Mann aus Colorado verliert 1,4 Millionen Dollar bei Krypto-Romance-Betrug

In diesem Beitrag:

  • Ein Mann aus Colorado hat 1,4 Millionen Dollar seiner Altersvorsorge an Krypto-Romance-Betrüger verloren.
  • Laut CBI dauern die Ermittlungen zur tracund Rückgewinnung der Gelder an.
  • Experten machen die mangelnde Regulierung der Kryptoindustrie und die damit einhergehende Anonymität für den Anstieg der Kriminalität verantwortlich.

Das Colorado Bureau of Investigation (CBI) hat Ermittlungen in einem Fall von Krypto-Betrug aufgenommen und warnt die Öffentlichkeit vor den Warnzeichen dieser Betrugsmasche. Laut den Behörden hatten die Betrüger es auf einen Einwohner Colorados abgesehen und ergaunerten ihm seine 1,4 Millionen Dollar Altersvorsorge.

Das Opfer, das anonym bleiben möchte, sprach unter der Bedingung mit den Medien, dass es nur als Silhouette und mit verfremdeter Stimme zu sehen ist, um seinedentzu schützen. Laut dem Mann erklärte das CBI, die Ermittlungen fortzusetzen, in der Hoffnung, einen entscheidenden Hinweis zu finden, der den Fall aufklärt. Fälle von Krypto-Romance-Scams haben im vergangenen Jahr zugenommen, wobei zahlreiche ältere Menschen Opfer geworden sind. Während einige Fälle als Schweineschlacht-Betrug getarnt sind, handelt es sich bei anderen schlichtweg um Betrug, so die Behörden.

Eine gebürtige Coloradanerin verliert 1,4 Millionen Dollar an Liebesbetrüger

In seiner Aussage gab das Opfer an, dass seine Probleme mit Eheproblemen begannen und er sich daraufhin bei einer Dating-Website anmeldete. Nach mehreren Kontakten lernte er eine bestimmte Person kennen, die das Gespräch von Liebe und Romantik auf Finanzen lenkte. Diese Person habe ihm angeboten, ihm bei Investitionen in verschiedene digitale Vermögenswerte zu helfen. Er habe der Person vertraut, weil er glaubte, dass eine romantische Beziehung zwischen ihnen bestehe.

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Das Opfer gab an, dass sie sich zwar nie persönlich getroffen, aber über FaceTime miteinander gesprochen hätten. Die Frau nannte ihren Namen Erin, wobei die Ermittler anmerkten, dass es sich um einen falschen Benutzernamen handeln könnte, den Betrüger in der Vergangenheit verwendet hatten. Das Opfer sagte, alles habe damit begonnen, dass er Geld an mehrere seriöse Kryptowährungsanwendungen überwiesen habe. Später sei er aufgefordert worden, Geld an eine gefälschte Anwendung , die vom Betrüger kontrolliert wurde. Insgesamt verlor er 1,4 Millionen Dollar.

„Wenn es zu schön ist, um wahr zu sein, ist es das auch nicht“, sagte das Opfer. Laut CBI-Sonderagent Zeb Semester handelte es sich um die höchste Summe, die er je bei einem Kryptobetrug verloren hatte. „Die größten Verluste, die wir sehen, treten bei solchen Krypto-Fällen auf, also bei Anlagebetrug“, sagte Semester. Er fügte hinzu, dass diese Fälle zwar nicht schwer zu untersuchen seien, die Strafverfolgungsbehörden sie aber oft anders betrachten, da sich die Täter meist im Ausland befänden.

Experten machen die unregulierte Kryptoindustrie dafür verantwortlich

Der CBI-Sonderagent merkte an, dass man sich nicht auf die Festnahme der Betrüger konzentriere, sondern auf die Rückgewinnung der gestohlenen Gelder. „Wir verfolgen die Täter nicht, weil die meisten von ihnen im Ausland sitzen. Und es ist extrem schwierig, diese Personen zu identifizieren“, sagte er. Laut einem Bericht des Better Business Bureau (BBB) ​​im Rahmen des „Scam Trac2024“ zählen Anlagebetrug, insbesondere solcher mit digitalen Vermögenswerten, zu den riskantesten Betrugsmaschen.

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Die Gruppe behauptet, Liebesbetrug stehe derzeit an dritter Stelle der Liste, doch laut Meghan Conradt, Direktorin der BBB Foundation, treten Liebesbetrug und Krypto-Investitionsbetrug oft gemeinsam auf. „Leider ist dies etwas, das wir beim Better Business Bureau häufig beobachten. Und es hat in den letzten Jahren sogar zugenommen“, so Conradt. Semester listete einige Warnsignale auf, auf die man achten sollte, um nicht Opfer dieser Liebesbetrüger zu werden und sein Geld zu verlieren.

Kryptobetrug deshalb so verbreitet, weil die Branche noch recht jung und unreguliert sei. Sie erwähnte, dass sie nicht denselben Schutz biete wie traditionelle Institutionen, falls Opfer enj Streitfall vorlegen könnten. „Die Leute sind darüber nicht wirklich aufgeklärt und wissen nicht viel darüber“, sagte sie. „Es herrscht ein bisschen Wildwest-Atmosphäre. Und der Wert kann matic . Er kann an einem Tag Hunderttausende wert sein und am nächsten Tag nur noch ein paar Dollar.“

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