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Coinbase expandiert in Afrika dank Kooperation mit Yellow Card

In diesem Beitrag:

  • Coinbase und Yellow Card bringen USDC nach Afrika, senken die Überweisungsgebühren und beschleunigen die Transaktionen.
  • Die Partnerschaft demokratisiert den Zugang Afrikas zu globalen Märkten und fördert das Wirtschaftswachstum durch digitale Währungen.
  • Coinbase konzentriert sich darauf, afrikanische Jugendliche zu stärken und Kryptowährungen zur Stabilisierung aufstrebender Volkswirtschaften einzusetzen.

Coinbase hat angekündigt und wird in Partnerschaft mit Yellow Card, einer afrikanischen Handelsplattform für Stablecoins, nun in 20 Ländern aktiv sein. Dieser Schritt ist ein wichtiger Meilenstein, um die Blockchain-Technologie in Schwellenländern zugänglicher zu machen. Millionen Afrikaner erhalten dadurch Zugang zum US Dollar Coin (USDC) und können so schnellere und kostengünstigere Transaktionen durchführen.

Seit Februar ermöglicht diese Kooperation rund der Hälfte der Bevölkerung Afrikas den direkten Kauf von USDC über die Coinbase Wallet- App. Diese Initiative ist besonders wirkungsvoll in Ländern wie Nigeria und Südafrika, wo die Nutzung von Kryptowährungen zunimmt: 47 % bzw. 22 % der Erwachsenen nutzten im Jahr 2022 Kryptowährungen. Mit der Einführung von USDC auf Base bietet die dezentrale Layer-2-Plattform von Coinbase eine stabile und effiziente Alternative zu traditionellen, oft volatilen Fiatwährungen.

Revolutionierung von Geldtransfers und Handel

Eine der bedeutendsten Auswirkungen dieser Partnerschaft liegt im Bereich der Geldüberweisungen. In vielen Entwicklungsländern machen diese Überweisungen bis zu 20 % des BIP aus. Durch die neue Vereinbarung werden die maximalen Überweisungsgebühren auf 2 % begrenzt – eine deutliche Senkung gegenüber den bisherigen 3 % bis 6 %. 

Darüber hinaus werden Transaktionen innerhalb von Minuten oder Sekunden abgewickelt, im Gegensatz zum zuvor tagelangen Prozess. Diese Entwicklung ist ein Segen für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) in Afrika, die zwar einen großen Teil der Weltwirtschaft ausmachen, aber oft Schwierigkeiten beim Zugang zu USD- und Euro-Konten haben. Der Zugang zu USDC ermöglicht diesen Unternehmen eine nahtlose Anbindung an den globalen Finanzmarkt.

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Die Expansion steht im Einklang mit Coinbases Strategie „Breite Expansion, tiefe Expansion“ und ist Ausdruck eines umfassenden Plans für eine rechtskonforme internationale Expansion. „Breite Expansion“ zielt darauf ab, den Markteintritt in Regionen mit eingeschränkter wirtschaftlicher Freiheit zu erleichtern, während „tiefe Expansion“ die Zusammenarbeit mit lokalen Zahlungsregulierungsbehörden in entwickelteren Märkten umfasst. Mit seiner jungen Bevölkerung ist Afrika ein idealer Kandidat für diese Strategie. Die meisten Krypto-Besitzer weltweit sind unter 34 Jahre alt, was auf einen Generationswechsel hin zu digitalen Währungen hindeutet. Junge Afrikaner, die bereits mit mobilen Technologien vertraut sind, werden voraussichtlich die Vorteile von Kryptowährungen – Geschwindigkeit, Reichweite und Unabhängigkeit – gegenüber traditionellen Bankensystemen bevorzugen.

Politische Herausforderungen meistern

Trotz des Wachstums des Kryptomarktes in Afrika bestehen weiterhin politische Herausforderungen. Zu den Bedenken zählen der potenzielle Missbrauch von Kryptowährungen für illegale Geldtransfers und die Umgehung von Kapitalabflussbestimmungen. Ihre weitverbreitete Akzeptanz könnte zudem die Geldpolitik und die Finanzstabilität destabilisieren. Beispielsweise steht die kürzliche Einführung von Bitcoin als gesetzliches Zahlungsmittel in der Zentralafrikanischen Republik, nach dem Beispiel El Salvadors, im Widerspruch zu den Bestimmungen der CEMAC.

Als Reaktion auf diese Herausforderungen hob die Zentralbank von Nigeria (CBN) im vergangenen Monat ihr Verbot von Kryptowährungstransaktionen auf und erkannte damit den globalen Trend sowie die Notwendigkeit einer Regulierung des Sektors an. Dieser Schritt erfolgte nach dem ursprünglichen Verbot im Februar 2021, das der Bekämpfung von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung diente. 

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In der Folge führte die nigerianische Börsenaufsichtsbehörde SEC Vorschriften für digitale Vermögenswerte ein, was den Versuch darstellt, ein Gleichgewicht zwischen einem vollständigen Verbot und der unregulierten Nutzung von Krypto-Vermögenswerten zu finden.

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