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Der CEO von Coinbase fragt sich, ob die US-Regierung einen Stablecoin einführen würde

VonAhmad AsgharAhmad Asghar
Lesezeit: 2 Minuten,
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Nach China fragt sich der CEO von Coinbase, ob die US-Regierung die Einführung eines Stablecoins plant.

Der CEO von Coinbase erörtert die Möglichkeit, dass die US-Regierung einen staatlich gestützten Stablecoin einführt

Facebooks Libra steht seit seiner Ankündigung Anfang des Jahres im Mittelpunkt des Interesses. Das Stablecoin-Projekt zielt angeblich darauf ab, eine private globale Wirtschaft zu schaffen. Es hat weltweit zahlreiche Regulierungsbehörden beunruhigt. Länder wie Frankreich, China, Indien, Japan und Deutschland versuchen nun entweder, es zu blockieren oder drängen auf einen Kooperationsrahmen, der die erforderlichen Sicherheiten für ein solches Projekt reduziert.

Der CEO von Coinbase fragt sich, ob die USA einen Stablecoin einführen werden. Er glaubt, dass ein staatlich gestützter Stablecoin aus China die USA dazu bewegen würde, entweder einen eigenen Stablecoin zu entwickeln oder ihre Haltung gegenüber Libra zu überdenken.

https://twitter.com/brian_armstron​​g/status/1180186846824763392

Trägt Facebook die Verantwortung?

Die ablehnende Haltung gegenüber Libra ist jedoch angesichts der Geschichte von Facebook gerechtfertigt. Der Branchenriese war in mehrere Skandale verwickelt, darunter den Cambridge-Analytica-Skandal. Dem Medienkonzern wurden Mängel in der Kundendatensicherheit nachgewiesen, und er wurde mehrfach des Datendiebstahls beschuldigt.

Ein wirklich vertrauenswürdiger Stablecoin lässt auf dem Markt noch auf sich warten, da Tether, der größte Stablecoin, selbst in einen Skandal verwickelt war. Es gibt zwar einige andere Stablecoins, deren Nutzung ist jedoch minimal.

China ist der größere Feind

Die größere Sorge gilt jedoch China. China plant die Einführung einer digitalen Zentralbankwährung vor Libra, und da Libra stark unter Druck steht, bietet sich China damit eine hervorragende Gelegenheit, vom Erfolg zu profitieren. China bringt einen Krypto-Yuan heraus, der den Handel mit anderen Ländern erleichtern soll.

Trumps Handelskrieg wird defieine Kluft zwischen den USA und anderen Ländern schaffen. Um diese Kluft zu überbrücken, ist es unerlässlich, dass die Gesetzgeber eine positivere Haltung gegenüber Kryptowährungen einnehmen.

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Ahmad Asghar

Ahmad Asghar

Als eingefleischter Gamer und Technikfan ist er seit fast zehn Jahren in der Tech-Branche tätig. Mit diesem Wissen und Einblick in die Materie berichtet er nun über Blockchain, Kryptowährungen und alles rund um Fintech, um anderen die Branche verständlicher zu machen.

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