Der CEO von Coinbase bricht seine eigene Regel bezüglich seiner politischen Haltung

- Der CEO von Coinbase bricht mit seiner eigenen unpolitischen Haltung
- Mitglieder der Krypto-Community weisen auf seine Heuchelei hin
Coinbase-CEO Briantronhat gegen seine eigene Regel verstoßen, sich nicht in die Politik einzumischen, als er einen politischen Beitrag von Rob Rhinehart als episch bezeichnete.
Brian hatte Anfang des Monats ermahnt , sich auf die Erfüllung der Unternehmensziele zu konzentrieren und parteipolitische Einmischung zu vermeiden. Doch ironischerweise war er der Erste, der diese Regel brach, als er den Artikel über Kanye Wests Präsidentschaftsambitionendent.
Robs Artikel mit dem Titel „Warum ich für Kanye West stimme“ war voller Fehlinformationen, und Brians Reaktion darauf widerlegt seine frühere Aussage, dass das Kryptowährungsunternehmen unpolitisch sein werde.
Er hatte einen Blogbeitrag veröffentlicht, der von vielen als kontrovers bezeichnet wurde. Darin hatte er bekannt gegeben, dass Coinbase keinen politischen Kandidaten oder keine politische Sache unterstützen werde, die nicht mit der Arbeit des Unternehmens in Zusammenhang stehe.
Die neue Haltung des Coinbase-Chefs spaltet die Meinungen
Einige Mitglieder der Krypto-Community haben die neue Haltung des Coinbase-CEOs als Heuchelei bezeichnet.
Josh Elman, Vorstandsmitglied der Risikokapitalgesellschaft Greylock Partners, bezeichnete Brians Aussage, der Artikel sei „episch“, als äußerst unüberlegt. Er fügte hinzu, der von Brian als episch bezeichnete Artikel sei nichts weiter als Propaganda und eine glatte Lüge.
Einige Twitter-Nutzer behaupten, dass der Artikel aufgrund der vielen falschen Behauptungen, die er aufstellt, eine Satire sein könnte.
Der CEO von Coinbase erklärte, sein Ziel, das Kryptounternehmen unpolitisch zu gestalten, sei die Vermeidung von Kontroversen. Ironischerweise hat jedoch sein Tweet all die jüngsten Turbulenzen ausgelöst, in die das Unternehmen verwickelt ist.
Kanye Wests Entscheidung, für das Amt des US-Präsidenten zu kandidieren, hat viele Meinungen gespalten; viele bezeichnen sie als Witz und Verschwendung von Zeit und Ressourcen.
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Kamsi König
King Kamsi ist ein Autor und Enthusiast im Bereich Fintech und digitale Währungen. Er interessiert sich besonders für Blockchain und Kryptowährungen sowie deren weltweite Verbreitung. Wenn er nicht gerade schreibt, trifft man ihn in Foren an, wo er sich mit den führenden Köpfen der Krypto-Szene austauscht – sowohl mit Entwicklern als auch mit Startup-Gründern.
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