Circle und Bybit kooperieren, um die USDC-Liquidität auf den globalen Märkten zu stärken.

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- Der Deal zwischen Circle und Bybit soll den Zugang zu USDC erweitern und die globale Liquidität stärken.
- Regulatorische Fortschritte prägen die Strategie zur Integration von Stablecoins.
- Die Nachfrage nach Stablecoins steigt mit der Ausweitung der Anwendungsfälle für Abwicklung und Zahlungen.
Circle und Bybit sind eine neue Partnerschaft eingegangen, die darauf abzielt, die Verfügbarkeit von USDC zu erweitern und die Liquidität des an den Dollar gekoppelten Stablecoins auf verschiedenen Märkten zu steigern.
Die Ankündigung erfolgt zu einem Zeitpunkt, an dem die Marktkapitalisierung von USDC sich 80 Milliarden Dollar nähert und damit eine ihrertronWachstumsphasen markiert.
Die USDC-Integration wird auf die gesamte Handels- und Zahlungsinfrastruktur von Bybit ausgeweitet.
Laut Bybit wird die Partnerschaft die Rolle von USDC auf ihrer Plattform erweitern und auf früheren Integrationen aufbauen, die Spot- und Perpetual-Paare, Sparprodukte, institutionelle Abwicklungsinstrumente und Konvertierungsdienste umfassen.
Im Rahmen der neuen Vereinbarung soll die Börse ihre Liquiditätsbereitstellung erhöhen, die Unterstützung für kettenübergreifende Transaktionen ausbauen und ihre Ein- und Auszahlungsmöglichkeiten für Fiatwährungen erweitern. Diese Änderungen sollen laut Unternehmen regelmäßigere Abwicklungsverfahren gewährleisten und Transaktionen mit Stablecoins erleichtern.
Laut Circle trägt die Zusammenarbeit zur Aufrechterhaltung eines Stablecoin-Frameworks bei, das auf Geschwindigkeit und Transparenz setzt. Die Unternehmen erklärten, das Projekt sei Teil einer umfassenderen technischen Strategie, deren erster Schritt die Implementierung von USDC in den bereits vorhandenen Handels- und Zahlungskanälen der Börse sei.
Beide Parteien gaben bekannt, dass sie weiterhin an der Verbesserung der grundlegenden Infrastrukturen arbeiten werden, auf denen der Stablecoin auf den internationalen Märkten operieren soll. Bybit hob zudem die potenziellen Chancen im Europäischen Wirtschaftsraum hervor, wo Circle gemäß dem MiCA-Regulierungsregime (Markets in Crypto-Assets) lizenziert ist.
Regulatorische Entwicklungen prägen die Ausrichtung der Partnerschaft.
Die Transaktion ist eine Fortsetzung der von Bybit im Laufe des Jahres eingeleiteten regulatorischen Verfahren. Die Börse erhielt von der Wertpapier- und Rohstoffbehörde der VAE eine umfassende Lizenz als Betreiber einer Plattform für virtuelle Vermögenswerte – eine der umfangreichsten Lizenzen, die sie bisher erhalten hat.
Eine weitergehende regulatorische Abdeckung wurde im EWR, in der Türkei und in Lateinamerika eingeführt, was den Wunsch von Bybit erkennen lässt, in Märkte vorzudringen, in denen die formale Regulierung zunimmt.
Die Partnerschaft bei Circle zeichnet sich zudem durch eine regelmäßige Berichtsstruktur aus. USDC ist vollständig durch cash und kurzfristige US-Staatsanleihen im Verhältnis 1:1 gedeckt, wobei cash von regulierten Finanzinstituten verwahrt wird. Der Stablecoin wird außerdem durch monatliche Bestätigungen abgesichert, die Circle bereits seit Jahren durchführt.
Die Anwendungsfälle von Stablecoins erweitern sich mit dem wachsenden Abwicklungsbedarf.
Die Partnerschaft steht im Einklang mit der zunehmenden Akzeptanz von Stablecoins bei Geldtransfers, Händlerzahlungen, Geschäftstransaktionen und Online-Marktplätzen. Die Funktionen der Stablecoin-Abwicklung wurden kürzlich von Marktteilnehmern in Osteuropa, dem Nahen Osten und Afrika eingeführt, was darauf hindeutet, dass der Bedarf an einer zuverlässigen Zahlungsinfrastruktur für digitale Vermögenswerte weiterhin bestehen wird.
Bybit ging Anfang des Jahres außerdem eine Partnerschaft mit Mastercard ein, um Blockchain-basierte Schichten in bestimmte Zahlungsprozesse zu integrieren.
Beide Unternehmen bezeichneten die Allianz als Beginn eines langfristigeren Wachstums, wobei sich die zukünftigen Phasen auf Liquiditätsgewinne, kontrollierten Zugriff und den weiteren Ausbau der Interoperabilität konzentrieren würden.
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Brenda Kanana
Brenda verfügt über mehr als vier Jahre Erfahrung in den Bereichen Kryptowährung, künstliche Intelligenz und Zukunftstechnologien. Sie arbeitete bereits für Zycrypto, Blockchain Reporter und The Coin Republic und ist nun bei Cryptopolitan tätig. Ihr Soziologiestudium an der Technischen Universität Mombasa ermöglicht es ihr, stets am Puls ihrer Leserschaft zu sein.
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