Chinas Exportbeschränkungen lösen weltweit Panik in der KI-Entwicklung aus

- China hat seine Absicht angekündigt, Exportkontrollen für Metalle einzuführen, die hauptsächlich bei der Herstellung von Halbleitern für künstliche Intelligenzsysteme (KI) verwendet werden.
- Die Exportkontrollen zielen speziell auf acht Galliumprodukte ab, darunter Galliumantimonid, Galliumarsenid, Galliummetall, Galliumnitrid, Galliumoxid, Galliumphosphid, Galliumselenid und Indiumgalliumarsenid.
- Laut der Erklärung werden Personen, die diese Produkte ohne entsprechende Genehmigung oder in Mengen, die die festgelegten Grenzwerte überschreiten, exportieren, mit Strafen belegt.
China hat angekündigt, Exportkontrollen für Metalle einzuführen, die hauptsächlich in der Halbleiterproduktion für Systeme der künstlichen Intelligenz (KI) verwendet werden. Das chinesische Handelsministerium veröffentlichte am 3. Juli gemeinsam mit der Zollbehörde eine Erklärung, in der nationale Sicherheitsbedenken als Grund für die Kontrollen genannt wurden. Die neuen Bestimmungen sehen vor, dass für den Export bestimmter Gallium- und Germaniumprodukte eine staatliche Genehmigung erforderlich ist. Die Kontrollen sollen am 1. August in Kraft treten.
Die Exportkontrollen betreffen insbesondere acht Galliumprodukte, darunter Galliumantimonid, Galliumarsenid, Galliummetall, Galliumnitrid, Galliumoxid, Galliumphosphid, Galliumselenid und Indiumgalliumarsenid. Zusätzlich fallen sechs Germaniumprodukte unter die Bestimmungen: Germaniumdioxid, Germanium-Epitaxiesubstrat, Germaniumbarren, Germaniummetall,tracund Zinkgermaniumphosphid.
Gallium, ein in dertronhäufig verwendetes Metall, findet breite Anwendung in Halbleitern, Transistoren, Lasern und LEDs. Germanium ist ebenfalls unverzichtbar für die Halbleiterfertigung sowie fürtronund faseroptische Systeme.
China-Beschränkungen
Laut der Erklärung werden Personen, die diese Produkte ohne entsprechende Genehmigung oder in Mengen oberhalb der festgelegten Grenzwerte exportieren, mit Strafen belegt. Ein Bericht der Europäischen Kommission und der European Association of Critical Raw Materials Alliance (CRMA) aus dem Jahr 2023 zeigt, dass China weiterhin eine dominierende Rolle im globalen Germaniummarkt spielt. Darüber hinaus stammen laut CRMA über 80 % des weltweiten Galliums aus China.
Diese jüngste Entwicklung folgt auf die im Oktober 2022 von den USA verhängten Sanktionen, die den Zugang chinesischer Entwickler zu fortschrittlichen Halbleitern, darunter Nvidias A100-Chips und deren neueste Version H100, einschränkten. Obwohl Nvidias A800- und H800-Chips derzeit auf dem chinesischen Markt erhältlich sind, weisen sie technologische Einschränkungen auf und unterstützen lediglich KI-Modelle im kleinen Maßstab. Daher suchen chinesische Unternehmen aktiv nach Alternativen, um diese Zugangsbeschränkung zu überwinden.
Darüber hinaus erwägen US-Beamte Berichten zufolge zusätzliche Exportbeschränkungen für leistungsstarke KI-Chips, um die bestehenden Beschränkungen zu verschärfen. Nvidia, ein führender Halbleiterhersteller, hat seit dem Aufstieg der KI einen sprunghaften Anstieg des Chipwerts verzeichnet.
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