Chinas Anti-Krypto-Gesetze zwingen 5 Börsen zur Schließung

Chinas Anti-Krypto-Gesetze zwingen 5 Kryptobörsen zur Schließung
Während in China eine Blockchain-Revolution stattfindet , geht die Regierung gleichzeitig gegen einige strenge Anti-Krypto-Gesetze vor. Aufgrund dieser neuen Gesetzgebung mussten mehrere Kryptowährungsbörsen ihren Betrieb einstellen.
Anti-Krypto-Gesetze
Chinas Bemühungen, den Handel mit Kryptowährungen und insbesondere Bitcoinim Land zu unterbinden, gehen weit darüber hinaus. Bereits 2017 verhängte die chinesische Regierung ein offizielles Verbot für jeglichen ICO-Handel im Land, und seither überwachen die Behörden die Aktivitäten im Kryptowährungsbereich.
Seit der Verschärfung der Gesetzgebung in China haben die Regierung und die Behörden mehr als fünfunddreißig illegale Kryptowährungsbetreiber und -börsendent.
Leider haben die ungünstigen gesetzlichen Rahmenbedingungen legitime Unternehmen und Kryptobörsen schwer getroffen. Zuletzt mussten fünf der bekanntesten Kryptowährungsbörsen des Landes ihren Betrieb einstellen.
Kryptowährungsbörsen
Unter den Börsen, die von der jüngsten Runde der Anti-Krypto-Gesetze betroffen sind, finden sich Namen wie Akdex und Biss.
Um den ständigen Gesetzesänderungen entgegenzuwirken, konzentrieren sich die meisten Kryptobörsen verstärkt auf internationale Nutzer. Obwohl sie chinesischen Staatsangehörigen den Zugang zu ihren Diensten verweigern, setzen die Börsen weiterhin darauf, von internationalen Kunden zu profitieren.
Dennoch sehen sich die meisten im Ausland tätigen Kryptobörsen erheblichen Risiken ausgesetzt, da die Regierung unabhängig von ihrer Kundenbasis ein Verbot ihrer Aktivitäten anstrebt. Hoffentlich können große Börsen wie Huobi ihre Geschäfte trotz der ständig neu eingeführten Anti-Krypto-Gesetze im Land fortsetzen.
Inzwischen erobern Blockchain-Projekte die Regierung, da Chinasdent eine Initiative unterstützt hat, die darauf abzielt, die Technologie zu einem wichtigeren Bestandteil staatlicher Systeme und Abläufe zu machen.
Titelbild von Pixabay
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Tina Yordanova
Nach Stationen bei der Europäischen Zentralbank, Morgan Stanley, Barclays, der Société Générale, Hilton Hotels und Aviva International kehrt Tina mit einem vertieften Einblick in die Finanzwelt, Blockchain-Unternehmen und -Institutionen sowie die damit verbundenen Praktiken zu Cryptopolitan zurück. Sie freut sich darauf, ihre umfassende Perspektive, die sie bei den größten Medienanalyseunternehmen des Balkans erworben hat, mit Ihnen zu teilen.















