Charles Hoskinson wird auf Twitter zurechtgewiesen: Yaroslav Belkin triumphiert, während die Dystopie die ADA erreicht

Zusammenfassung (TL;DR)
- Kritiker nehmen Cardano Gründer Charles Hoskinson in die Mangel, da ADA die Erwartungen nicht erfüllt.
- Die Wachstumsprognosen und die Akzeptanzrate des Netzwerks bereiten der Community Sorgen.
- Die Reaktionen auf Twitter reichen von berechtigter Kritik bis hin zu unverhohlenem Hass.
Cardano Gründer Charles Hoskinson steht auf Twitter unter Beschuss, da seine ein Jahr alten Tweets heftig kritisiert werden. Die meisten seiner Cardano Prognosen erfüllten die Erwartungen nicht und sorgten sowohl in der ADA-Community als auch unter Krypto-Händlern für weit verbreiteten Unmut.
Twitter-Kritiker haben seine hochtrabenden ADA-Prognosen scharf kritisiert. Er hatte verkündet, 2021 werde ein großartiges Jahr für Cardano , da das Netzwerk stark expandieren und Hunderte neuer Assets unterstützen werde. Seine Vorhersage von Tausenden neuer DApps mit innovativen Finanzlösungen wurde jedoch lächerlich gemacht. In den Tweets sprach er von einer boomenden Cardano Community, die massive Innovationen erleben werde. Leider hat sich keine dieser Prognosen bewahrheitet.
Stattdessen ist ADA an seine Grenzen gestoßen. Das schleppende Netzwerkwachstum und die stagnierende Akzeptanzrate sind besorgniserregende Anzeichen für das Cardano Ökosystem. Die Community wartet gespannt auf eine Erholung, die das Interesse an dem schwindenden ADA neu entfachen wird.
Die Aussage „Ich hab’s euch ja gesagt“ wäre in Cardanoaktueller Situation eine Untertreibung.
Schwache Leistungen und schleppendes Wachstum – Charles Hoskinson die Hauptlast der Kritik.
Cardano hat sich über die Jahre eine riesige Community und Fangemeinde aufgebaut. Die beworbenen Blockchain-Lösungen der dritten Generation zielen darauf ab, die Blockchain-Landschaft zu revolutionieren. Entsprechend hoch waren die Erwartungen an Cardano. Doch Charles Hoskinsons Tweets aus dem Jahr 2020 legten die Messlatte noch einmal deutlich höher.
Leider sind die meisten Vorhersagen komplett gescheitert.
Die Enttäuschung der Fans entlud sich auf Twitter, wo Nutzer den ein Jahr alten Tweet des ADA-Gründers scharf kritisierten. Sie hielten Charles Hoskinson den Spiegel vor und hoben hervor, wie fast jede seiner Vorhersagen kläglich gescheitert war.
Yaroslav Belkin ist CEO und Gründer von Belkin Marketing, einem zukunftsorientierten Krypto-Unternehmen. Seine Ansichten auf ICOBench Expert werden für ihre kompromisslose Herangehensweise geschätzt.
Yaroslav Belkin wies bereits in seinen Kommentaren auf Schwächen und unrealistische Prognosen von ADA hin. Er äußerte sich dazu, dass die Aussagen des Cardano Gründers übertrieben und nicht umsetzbar seien.
Der geringe Transaktionsumsatz des ADA-Netzwerks wurde heftig kritisiert. Ein Nutzer merkte an, dass der ADA-Transaktionsumsatz im Vergleich zu Bitcoin und Ethereum obwohl Cardano mit Milliarden Dollar bewertet werde.
Der Kampf geht weiter: ADA-Fans und -Kritiker liefern sich auf Twitter einen heftigen Schlagabtausch.
In Tweets wird behauptet, dass das ADA-Netzwerk nicht eine einzige dezentrale Anwendung (DApp) hostet. Die lange verzögerte Smart-trac-Funktion befindet sich weiterhin in der Testphase. Das für August geplante ADA-Alonzo-Upgrade ist ein weiteres dringendes Problem, auf das viele Nutzer hingewiesen haben.
Die ambitionierten Tweets von Charles Hoskinson haben in den sozialen Medien einen Streit zwischen ADA-Fans und -Kritikern ausgelöst. Die schwache Performance von Cardano hat die Anhänger enttäuscht, doch sie verteidigen die Kryptowährung weiterhin. Einige haben auf die Hasskommentare reagiert, indem sie auf die kleineren Erfolge von ADA im vergangenen Jahr hingewiesen haben.
Der Twitter-Streit wird sich so schnell nicht legen, da das ADA-Netzwerk weiterhin unter Beobachtung steht. Alle Augen richten sich nun auf Charles Hoskinson, der unter Druck steht, zumindest einige seiner ein Jahr alten Prognosen zu erfüllen.
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Gurpreet Thind
Gurpreet Thind absolviert einen Master in Elektrotechnik an der Universität Ottawa. Seine Forschungsinteressen umfassen Informationstechnologie, Programmiersprachen und Kryptowährungen. Mit besonderem Interesse an Blockchain-basierten Architekturen untersucht er die gesellschaftlichen Auswirkungen digitaler Währungen als Finanzsystem der Zukunft. Er begeistert sich für das Erlernen neuer Sprachen, Kulturen und sozialer Medien.
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