CBC erklärt, das nationale Projekt für digitale Währungen beschleunigen zu wollen

Digitale Währung der chinesischen Zentralbank
Die chinesische Zentralbank hat angekündigt, nach alternativen Methoden zu suchen, um die Einführung einer verstaatlichten digitalen Währung zu beschleunigen und so Facebooks Libra etwas entgegenzusetzen.
Die Ankündigung erfolgte am 2. August, unmittelbar bevor die Behörden per Videokonferenz hinter verschlossenen Türen zusammentraten. Im Anschluss an die Konferenz wurde bekannt, dass eine spezielle Arbeitsgruppe die weltweiten Kryptowährungstrends beobachten wird, während die Bank nach Technologieanbietern für den Aufbau der Plattform sucht.
Natürlich wird China, egal was Facebook entwickelt, über weit überlegene Ressourcen und Fähigkeiten verfügen, um ihren Einfluss auf dem chinesischen Markt zu übertreffen, was das Führungsteam von Libra möglicherweise dazu veranlassen könnte, einen so großen Markt aufzugeben.
Die CBC stellte ganz klar, dass ihre verstaatlichte digitale Währung absolut nichts mit Kryptowährungen zu tun haben wird; es ist nicht einmal klar, ob sie für dieses Projekt die Blockchain nutzen werden, aber die Haltung der Volksrepublik China gegenüber Kryptowährungen scheint sich kein bisschen geändert zu haben.
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Giorgi Michelidze
Der aus Georgien stammende Blockchain-Enthusiast Giorgi nutzt seine Erfahrung in der Softwareentwicklung für treffende Marktkommentare und -analysen. Nach einem kurzen Engagement bei Finance Makers berichtet er nun für renommierte Websites über Krypto-News. Dabei hat er aus seiner Erfahrung gelernt: „Wenn Leute die Schwächen deiner Idee ansprechen, betrachte das nicht als Kritik.“















