Cathio – Eine von einem US-Senator unterstützte Kryptowährung für Katholiken

Katholische Blockchain
Weltweit tauchen immer wieder merkwürdige Projekte auf, aber für viele Krypto-Händler ist Cathio, eine Kryptowährungsplattform für Katholiken, wirklich cake.
Der ehemalige US-Senator Rick Santorum hat seine Teilnahme am Projekt Cathio angekündigt, das darauf abzielt, die Transparenz und Effizienz der katholischen Welt durch die Bereitstellung von Blockchain-basierten Zahlungen mit der eigenen Kryptowährung zu verbessern.
Laut CEO Matthew Marcolini wird die katholische Wirtschaft von der Aufnahme von Cathio als Währung profitieren, und zwar schlichtweg aufgrund der Effizienz bei Transaktionen und der Wahrung der Privatsphäre.
Diese Anmerkungen wurden dann von Jim Nicholson, einem Berater des Cathio-Projekts, erweitert, der erklärte, dass das Geld der Kirche sicher aufbewahrt werden müsse, damit keine zusätzlichen Komplikationen durch eine horrende Inflation und diverse andere wirtschaftliche Unsicherheiten entstünden.
Über die Kryptowährung ist außer der Tatsache, dass es sich um eine ganz normale Blockchain-Plattform handelt, die zum Senden und Empfangen von Geld entwickelt wurde, nichts defibekannt.
Laut Santorum zielt das Cathio-Projekt auf die Generation der Millennials ab, die sich stärker in der digitalen als in der physischen Welt bewegt. Santorum zufolge soll das Projekt diesen Millennials Unterhaltung auf Abruf bieten und sie enger an die Aktivitäten der Kirche heranführen.
Die Cathio-App wird verschiedene Funktionen bieten, mit denen Priester und lokale religiöse Gemeinschaften Fotos von Messen und anderen religiösen Zeremonien auf der Cathio-Karte veröffentlichen können. Nutzer zahlen eine Gebühr von 2 % für die Abwicklung ihrer Transaktionen im Netzwerk, die jedoch höchstwahrscheinlich der Kirche und den Priestern selbst zugutekommt.
Der CEO von Cathio unterstrich die Bedeutung der App, indem er Jesus Christus zitierte, der darüber sprach, den Bedürftigen zu geben und im Gegenzug noch mehr von Gott zu empfangen.
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Giorgi Michelidze
Der aus Georgien stammende Blockchain-Enthusiast Giorgi nutzt seine Erfahrung in der Softwareentwicklung für treffende Marktkommentare und -analysen. Nach einem kurzen Engagement bei Finance Makers berichtet er nun für renommierte Websites über Krypto-News. Dabei hat er aus seiner Erfahrung gelernt: „Wenn Leute die Schwächen deiner Idee ansprechen, betrachte das nicht als Kritik.“
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