- Cardano Gründer Charles Hoskinson nahm an einem Runden Tisch in Washington zum CLARITY Act teil.
- Er berichtete von „großen Fortschritten“ bei der Gestaltung einer parteiübergreifenden Kryptogesetzgebung.
- Hoskinsons Anwesenheit signalisierte CardanoBereitschaft zur Zusammenarbeit mit den Regulierungsbehörden.
Cardano Gründer Charles Hoskinson berichtete nach seiner Teilnahme an einem hochrangigen Runden Tisch zum CLARITY Act in dieser Woche von enormen Fortschritten in Washington. Die Veranstaltung war einer der bisher deutlichsten Versuche, Gesetzgeber und die Kryptoindustrie an einen Tisch zu bringen, um klare, parteiübergreifende Regeln für digitale Vermögenswerte in den Vereinigten Staaten auszuarbeiten.
Hoskinson gratulierte den Vertretern von Ripple, den Unterstützern XRP und der Risikokapitalgesellschaft Andreessen Horowitz (a16z) zu ihren Beiträgen bei den politischen Verhandlungen.
Er merkte an , dass Cardano auf der Konferenz stark vertreten war und betonte, dass die Gespräche produktiv und kooperativ verlaufen seien. Hoskinson bezeichnete das Treffen als fruchtbar und fügte hinzu, dass die Gespräche weiter gingen als in den Vorjahren, als sich Krypto-Unternehmen bei regulatorischen Diskussionen oft übergangen fühlten.
Der Gründer sagte, der runde Tisch sei ein Zeichen dafür, dass die Gesetzgeber anfingen, den Worten der Branche Gehör zu schenken.
Wirtschaftsführer drängen auf regulatorische Klarheit
Hoskinson lobte Ripple und den Risikokapitalriesen Andreessen Horowitz (A16Z) für ihre aktive Beteiligung an den Verhandlungen. Der CLARITY Act soll die Kategorisierung digitaler Vermögenswerte klären, transparente Marktstrukturen schaffen und die Pflichten von Börsen und Emittenten festlegen. Für viele ist dies die beste Gelegenheit seit Jahren für die USA, von Stückwerk-Regelungen zu einem umfassenderen Gesetz überzugehen.
Kürzlich verknüpften Gesetzgeber sogar den Gesetzentwurf zur Bekämpfung digitaler Zentralbankwährungen mit dem CLARITY Act, was deutlich machte, wie sie Reforminitiativen bündeln wollten. Für Krypto-Enthusiasten, die eine Überregulierung ihrer Investitionen befürchten, signalisiert dieser Schritt ein wachsendes politisches Interesse an einem ausgewogenen Verhältnis zwischen Innovation und Anlegerschutz.
RipplePräsenz war bemerkenswert, da das Unternehmen einen langwierigen Rechtsstreit mit der US-Börsenaufsichtsbehörde (SEC) über die Einstufung von XRP geführt hattracklarerer Ripple erklärte XRPRegeln mitzuwirken. A16Zs Schritt spiegelt das große finanzielle Interesse an Blockchain, Web3 und darüber hinaus wider, da regulatorische Entscheidungen viele seiner Initiativen direkt beeinflussen könnten.
Cardano steht in direktem Kontakt mit den Regulierungsbehörden
Die Einladung Hoskinsons zum Runden Tisch in Washington zeigt, dass Cardano die zukünftige Regulierung von Kryptowährungen in den USA aktiv mitgestalten will. Digitale Asset-Projekte wurden im politischen Diskurs lange Zeit vernachlässigt. Hoskinsons aktive Teilnahme deutet jedoch auf eine Initiative hin, politische Entscheidungsträger aktiv einzubinden, anstatt sie nur von außen zu beeinflussen.
Sein Update richtete sich auch an die Cardano-Unterstützer weltweit. Indem Hoskinson seine Teilnahme an den Diskussionen bestätigte, gab er den ADA-Inhabern die Gewissheit, dass ihr Ökosystem nicht nur eine Blockchain entwickelt, sondern auch die Politik mitgestaltet, die den gesamten Markt beeinflussen wird. Diese zweigleisige Strategie – Technologie gepaart mit politischer Arbeit – macht Cardano zu einem Entwickler und gleichzeitig zu einem Gestalter politischer Rahmenbedingungen.
Der Runde Tisch verdeutlichte zudem die breite Unterstützung für den CLARITY Act. Eleanor Terrett, ehemalige Reporterin von FOX Business, die die Diskussionen genau trachat, bestätigte die Anwesenheit von Vertretern einiger der größten Namen der Krypto-Branche: Coinbase, Kraken, Circle, Paradigm und Multicoin Capital. Ihre Beteiligung unterstreicht die weitreichenden Folgen für Kryptobörsen, Stablecoin-Emittenten, Risikokapitalfonds und Blockchain-Projekte.
Das Treffen dauerte über eine Stunde und konzentrierte sich auf die Details des Entwurfs der Marktstruktur. Die Themen reichten von der Kategorisierung von Token über die Einhaltung der Vorschriften durch Börsen bis hin zu den Offenlegungspflichten der Emittenten. Durch die Vielfalt der vertretenen Perspektiven konnten die Gesetzgeber erörtern, wie sich die regulatorischen Vorgaben auf den realen Geschäftsbetrieb auswirken könnten – von der Liquiditätsbereitstellung bis zur Nutzersicherheit.
Beobachter hoben den besonderen Wert dieses direkten Austauschs zwischen Gesetzgebern und Branchenführern hervor. Der Kryptosektor beklagt seit Langem, dass US-Regulierungsbehörden Regeln erlassen, ohne deren Auswirkungen auf Innovationen zu verstehen. Durch die Einladung von Unternehmen wie Cardano in den Dialog gewannen die politischen Entscheidungsträger Einblicke in bewährte Vorgehensweisen und mögliche Risiken schlecht formulierter Regeln.
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