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Kanadische Behörden fordern von Verdächtigen, die Bitcoin Einkäufe an Geldautomaten getätigt haben, 150.000 US-Dollar

VonSaad B. MurtazaSaad B. Murtaza
1 Minute Lesezeit
Verdächtige bitcoin -Betrug in Kanada

Verdächtige bitcoin -Betrug in Kanada

Die kanadischen Behörden suchendentBetrügern, die mit Kryptowährungen gehandelt haben und es geschafft haben, ihre Bitcoinzweimal cashund insgesamt über 150.000 US-Dollar (150.000 USD) bzw. über 200.000 kanadische Dollar (200.000 CAD) abzuheben.

In Kanada ist eine Gruppe von vier Männern auf der Flucht, denen es gelungen ist, die Sicherheitsvorkehrungen von Geldautomaten zu umgehen. Die verwendeten Tools stammen vermutlich von dem in Kanada ansässigen Entwickler Peter Todd.

Todd gehört zu den Bitcoin -Entwicklern, die ein Tool entwickelt haben, mit dem sich im Prozess verloren gegangene Transaktionen verarbeiten lassen. Es wird jedoch angenommen, dass für diese betrügerischen Transaktionen eine abgewandelte Version desselben verwendet wird.

Kanadische Medien berichteten, dass insgesamt einhundertzwölf (112) Transaktionen über das Land abgewickelt wurden, wobei die meisten davon in der Provinz Calgary stattfanden.

Laut Polizeibericht soll einer der Verdächtigen im Raum Toronto, Montreal, Ottawa und Hamilton Angriffe verübt haben, während der andere den Raum Calgary für die Angriffe beanspruchte.

Die beiden anderen Verdächtigen in dem Fall sollen die Überfälle in Winnipeg bzw. Sherwood Park begangen und die Geldbeträge dort abgehoben haben.

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Saad B. Murtaza

Saad B. Murtaza

Saad ist Journalist, Autor, Redakteur, Forscher und Stratege mit über zehn Jahren Erfahrung in der Digital-, Print- und PR-Branche. Sein Arbeitsmotto lautet: Kreativität, Qualität und Pünktlichkeit. In seinen letzten Lebensjahren plant er, ein unabhängiges Institut aufzubauen, das kostenlose Weiterbildungen anbietet. Mit einem vielfältigen Portfolio hat er sich mit Themen wie Cyberkriminalität, Betrug, Blockchain und Kryptowährungen auseinandergesetzt und darüber publiziert.

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