Kanada und die EU wollen die Zusammenarbeit im Freihandel und in der Wirtschaft stärken

- Premierminister Mark Carney und EU-dent Ursula von der Leyen sprachen über die Zusammenarbeit in den Bereichen Handel, wirtschaftliche Sicherheit und Verteidigung.
- Das Handelsabkommen CETA hat die meisten Zölle abgeschafft und dazu beigetragen, den Handel zwischen Kanada und der EU zu steigern.
- Beide Seiten wollen mehr Unternehmen beim Wachstum helfen, wichtige Ressourcen wie Mineralien teilen und ihre Beziehungen stärken.
Kanada und die EU stärken ihre wirtschaftliche Zusammenarbeit und den Freihandel durch das Umfassende Wirtschafts- und Handelsabkommen (CETA).
Carney erklärte: „Wenn Kanada und die Europäische Union gemeinsam aufbauen, ist unsere Zukunfttron.“
Kanada und die EU prüfen Möglichkeiten zur Stärkung ihrer Beziehungen zum gegenseitigen Nutzen
Grundpfeiler der Handelsbeziehungen zwischen Kanada und der EU ist das Umfassende Wirtschafts- und Handelsabkommen (CETA), das seit September 2017 vorläufig angewendet wird. CETA hat 98 % der Zölle zwischen Kanada und der EU abgeschafft und damit den Handel erheblich erleichtert.
Das Handelsabkommen verfolgt eine stufenweise Strategie, die in einem Zeitplan für den Abbau der Zölle beschrieben ist, um diese Abschaffung zu erreichen. Die betroffenen Zolltarifpositionen wurden zunächst abgeschafft, die verbleibenden, darunter einige Getreidesorten, Meeresfrüchte und Pkw, werden schrittweise abgebaut. Dieses Verfahren zielt darauf ab, die Betriebskosten zu senken und gleichzeitig die Wettbewerbsfähigkeit kanadischer Exporteure und Produzenten auf dem EU-Markt zu stärken.
Dennoch muss das Abkommen in einigen EU-Ländern, darunter Belgien und Bulgarien, noch vollständig ratifiziert werden. Mary Ng, Kanadas Ministerin für Exportförderung, internationalen Handel und wirtschaftliche Entwicklung, erklärte am 8. Februar, Kanada wolle die Wirtschaftsbeziehungen zur EU vertiefen und gleichzeitig die Welthandelsregeln angesichts der US-amerikanischen Drohungen mit Zöllen.
Darüber hinaus enjdie EU und Kanada seit 2017 von einem Freihandelsabkommen, das den bilateralen Handel um 65 % gesteigert hat, und haben 2021 eine Partnerschaft für Rohstoffe ins Leben gerufen.
Die Wahl des kanadischen Premierministers Mark Carney hat der transatlantischen Zusammenarbeit. Carney, ein ehemaliger Zentralbanker mit Führungserfahrung in Kanada und Großbritannien, hat sich verpflichtet, Kanadas wirtschaftliche Abhängigkeit von den USA zu verringern, die derzeit über 75 % der kanadischen Exporte ausmachen. In seiner Siegesrede betonte Carney die Notwendigkeit engerer Beziehungen zu Europa und Asien, einschließlich potenzieller Sicherheits- und Handelsbündnisse mit der EU.
Sie erklärte außerdem, die EU werde sich auf kleine Unternehmen und strategische Mineralien konzentrieren. Um ihre Abhängigkeit von China zu verringern, sei die EU insbesondere bestrebt, Allianzen zu schmieden, um sicherzustellen, dass die Europäer Zugang zu den für die Energiewende benötigten Metallen, darunter Kobalt, Lithium und Nickel, hätten.
Weitere Belege für Kanadas engagierte Bemühungen um Handelsabkommen im Indopazifik sind die im Februar mit Ecuador und im Dezember mit Indonesien unterzeichneten Abkommen. Der Minister unternahm außerdem Reisen nach Australien, Singapur und Brunei.
Ng erwähnte: „Wir sitzen mit den südostasiatischen Ländern am Verhandlungstisch, also mit der ASEAN. Ich habe im Dezember eine sehr große Delegation kanadischer Unternehmen auf die Philippinen, nach Indonesien und in Märkte wie Vietnam, Malaysia, Japan und Korea begleitet.“
CETA fördert Wohlstand und Wirtschaftswachstum im Handel zwischen der EU und Kanada
Ursula von der Leyen, die Präsidentindent EU-Kommission, teilte in einem Beitrag auf X mit, dass sie mit Mark Carney gesprochen und ihm zu seiner Wahl gratuliert habe. Dies sei eine hervorragende Gelegenheit gewesen, die engen Beziehungen zwischen Kanada und der EU sowie die sich bietenden Chancen hervorzuheben.
Darüber hinaus gab sie bekannt, dass man sich nicht nur auf Möglichkeiten zur Weiterentwicklung der CETA-Erfolge geeinigt habe, sondern auch eine vertiefte Zusammenarbeit in den Bereichen Verteidigung und wirtschaftliche Sicherheit prüfen werde.
CETA zielt darauf ab, Wachstum und Wohlstand auf beiden Seiten des Atlantiks zu sichern, Handel und Investitionen zu steigern und Arbeitsplätze zu schaffen. Es enthält zudem entschiedene Zusagen zum Schutz der Umwelt, zur Wahrung der Arbeitnehmerrechte und zur Förderung nachhaltiger Entwicklung.
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