In der sich ständig wandelnden globalen Geschäftswelt hat eine aktuelle Studie die veränderten Einstellungen von Unternehmensführern gegenüber neuen Technologien und der Digitalisierung beleuchtet. Die HLB-Studie unter Unternehmensführern, die nun im fünften Jahr durchgeführt wird, unterstreicht den tiefgreifenden Einfluss der Digitalisierung auf die Förderung von Innovation, Kreativität und langfristigem Erfolg von Unternehmen. Die umfassende Studie, die auf über 1.000 Antworten weltweit basiert, unterteilt Unternehmensführer in drei Kategorien: Innovatoren, Entdecker und Konservative.
Das Vertrauen steigt sprunghaft an, da die Digitalisierung in den Mittelpunkt rückt
Die Ergebnisse der Umfrage zeigen einen bemerkenswerten Wandel in der Denkweise von Unternehmensführern. Trotz anhaltender Sorgen um Inflation, geopolitische Risiken und wirtschaftliche Unsicherheit hat sich ein deutlicher Haltungswechsel herausgebildet. Führungskräfte äußern nun großes Vertrauen in ihre Fähigkeit, den Umsatz im kommenden Jahr zu steigern, angetrieben durch gesteigerte Agilität und die signifikante Zunahme der Nutzung neuer Technologien in den letzten fünf Jahren.
Marco Donzelli, Global CEO von HLB, hob die Widerstandsfähigkeit und Anpassungsfähigkeit hervor, die Unternehmen in den letzten Jahren bewiesen haben, und bezeichnete sie als Beweis für den unerschütterlichen Führungsgeist, der sich selbst in schwierigen Zeiten bewährt. „Die letzten Jahre haben Unternehmen vor zahlreiche Herausforderungen gestellt“, bemerkte Donzelli. „Die in dieser Zeit gezeigte Widerstandsfähigkeit und Anpassungsfähigkeit sind schlichtweg bemerkenswert und zeugen vom unerschütterlichen Führungsgeist, der sich anpasst, innovativ ist und auch in schwierigen Zeiten erfolgreich agiert.“
Segmentierung von Unternehmensführern
Die HLB-Umfrage hat Führungskräfte anhand ihrer Antworten und Einstellungen zur Technologieeinführung in drei verschiedene Kategorien eingeteilt:
Die Innovatoren – Wettbewerbsvorteile nutzen (44 %)**: Diese Gruppe derdentsetzt bereits Künstliche Intelligenz (KI) ein oder plant deren Implementierung, um sich Wettbewerbsvorteile zu sichern. Innovatoren stehen jedoch vor der entscheidenden Aufgabe, Innovationen in konkrete Geschäftserfolge umzusetzen. Trotz erhöhter Bedenken hinsichtlich aktueller Risiken sind beeindruckende 49 % der Innovatoren sehrdent , im nächsten Jahr Umsatzwachstum zu erzielen.
Die Entdecker – Auf der Suche nach einem Business Case**: Die Entdecker sind offen für die Einführung von KI-Technologien, messen ihr aber keine unmittelbare Priorität bei. Nur 10 % sindtrondavon überzeugt, dass neue Technologien, einschließlich KI, maßgeblich zu Innovation, Kreativität und Produktivität in ihren Unternehmen beitragen werden. Im Vergleich zu den Innovatoren gehen die Entdecker eher davon aus, dass das globale Wachstum stabil bleibt (39 % gegenüber 25 % der Innovatoren).
Konservative – KI noch keine Priorität**: Trotz dertronDynamik rund um KI haben noch nicht alle Unternehmen sie vollständig integriert. Die Konservativen, die generell skeptischer eingestellt sind, zeigen ein geringeres Vertrauen: Nur 30 % dieser Gruppe sind zuversichtlich, ihre Umsätze in den nächsten 12 Monaten steigern zu können. Ihr Fokus liegt woanders: Lediglich 37 % halten neue Technologien, einschließlich KI, für entscheidend für Innovation, Kreativität und Produktivität – im Gegensatz zu 91 % der Innovatoren.
Die Zukunft von Wirtschaft und KI
Wie die Studie zeigt, schreitet der technologische Fortschritt rasant voran und prägt die Zukunft der Wirtschaft durch innovative Anwendungen und Weiterentwicklungen grundlegend. Die beschleunigte Einführung neuer Arbeitsmodelle, mobiler Technologien und Cloud-basierter Systeme stellt einen deutlichen Bruch mit den Normen des letzten Jahrzehnts dar. Künstliche Intelligenz (KI) wird mit ihrem Potenzial, Effizienz und Innovation voranzutreiben, zweifellos eine zentrale Rolle in der Zukunft der Wirtschaft spielen.
Marco Donzelli, Global CEO von HLB, äußerte sich optimistisch über die Rolle der KI in der Wirtschaft und erklärte: „Die beschleunigte Einführung neuer, mobiler und cloudbasierter Arbeitsmodelle markiert einen Bruch mit den Normen des letzten Jahrzehnts. Zweifellos wird KI eine zentrale Rolle in der Zukunft der Wirtschaft spielen, und ich bin gespannt auf die kommenden Entwicklungen.“
Die HLB-Umfrage unter Führungskräften unterstreicht das wachsende Vertrauen von Unternehmenschefs in die transformative Kraft der Digitalisierung und neuer Technologien. In einem sich ständig wandelnden Umfeld sind Unternehmen, die Innovationen nutzen und das Potenzial von KI ausschöpfen, für langfristiges Wachstum und Wohlstand bestens gerüstet unddefiso die Zukunft der Wirtschaft neu.

