Trotz der weltweit wachsenden Zahl von Bitcoin und Kryptowährungsbefürwortern ist Warren Buffett, einer der Pioniere unter den Wall-Street-Investoren und CEO von Berkshire Hathaway, immer noch nicht davon überzeugt, dass die Währung in der realen Welt irgendeine Bedeutung haben kann.
Warren Buffett ist bekannt für seinen bescheidenen Lebensstil, der im Kontrast zu seinem Vermögen von über 72 Milliarden US-Dollar steht. Er zählt zu den besten Investoren seiner Zeit und gilt als Wirtschaftsikone, die bereits mit elf Jahren ihre Karriere begann. Mit nur 16 Jahren gründete er sein erstes Unternehmen, und mit 32 Jahren war Buffett bereits Millionär.
In seinem jüngsten Interview mit dem Fernsehsender CNBC bekräftigte Buffett seine Überzeugung, dass die Entstehung von Bitcoin sinnlos war. Er ist der Ansicht, dass eine Währung, die keinen realen Wert in der realen Welt repräsentiert, von vornherein sinnlos ist. Da sie keinen „realen“ Wert vermitteln kann, ist sie schlichtweg eine Illusion.
Buffet führt weiter aus, dass die Blockchain selbst nicht auf Bitcoin angewiesen ist, um zu wachsen, und da die Technologie für die Welt wichtiger ist als die Währung, besteht keine Notwendigkeit, die beiden miteinander zu verknüpfen.
Obwohl es an der Wall Street positive Entwicklungen gegeben hat, ist Buffett davon überzeugt, dass eine Investition, die sich mehr auf Trends und weniger auf tatsächliche Werte und Fakten stützt, nichts anderes als Glücksspiel ist.
Warren Buffett kritisiert bitcoin erneut