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Die auf Bitfinex gestohlenen Bitcoins wurden endlich entdeckt

VonGiorgi MichelidzeGiorgi Michelidze
1 Minute Lesezeit
Bitfinex hat bitcoingehackt und zurückgegeben

Bitfinex hat bitcoingehackt und zurückgegeben

Gestern wurden den ganzen Tag über anonyme Transaktionen an Bitfinex getätigt, und es stellte sich heraus, dass es sich dabei ausnahmslos um die 2016 gestohlenen BTC handelte.

Laut Hard Fork waren die Transaktionen auf das Leo-Token-System von Bitfinex zurückzuführen, das angeblich die anonyme Rückführung gestohlener Gelder an die Börse ermöglichte.

Es handelte sich um eine der besten Strategien zur Wiedererlangung der verlorenen Gelder, die die Börse zum Zeitpunkt des Hacks rund 60 Millionen Dollar gekostet hatten. Es sieht jedoch so aus, als sei die Börse nicht so stark daran beteiligt gewesen, wie die Leute annehmen.

Die Transaktionen begannen um 6:00 Uhr UTC und dauerten bis in den Abend hinein. Innerhalb von 14 Stunden wurden Bitcoinim Wert von rund 1,4 Millionen US-Dollar (mehr als 172) gehandelt. Die Transaktion endete spät abends um 20:00 Uhr UTC mit einem Volumen von 140.000 US-Dollar.

Die Transaktionen wurden vom Twitter-Account Whale Alert erfasst, der alle Transaktionen Sekunden nach ihrem Stattfinden meldete.

Laut Anneka Dew, einer Sprecherin der Bitfinex-Börse, war das Unternehmen nicht an den Transaktionen beteiligt. Tatsächlich entsprachen die Transaktionen nicht einmal den im UNUS SED LEO-Whitepaper beschriebenen Verfahren.

Die von Whale Alert gemeldeten Vorgänge sind die einzigen Möglichkeiten, anonyme Bitcoin Transaktionen tatsächlich tracund später von Experten für forensische Analysen nutzen zu lassen.

Es handelte sich jedoch höchstwahrscheinlich um einen Geldwäschefall, bei dem die Hacker versuchten, die Gelder auf eine Plattform zu transferieren, wo sie viel einfacher cash wären.

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Giorgi Michelidze

Giorgi Michelidze

Der aus Georgien stammende Blockchain-Enthusiast Giorgi nutzt seine Erfahrung in der Softwareentwicklung für treffende Marktkommentare und -analysen. Nach einem kurzen Engagement bei Finance Makers berichtet er nun für renommierte Websites über Krypto-News. Dabei hat er aus seiner Erfahrung gelernt: „Wenn Leute die Schwächen deiner Idee ansprechen, betrachte das nicht als Kritik.“

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