Der Kaufdruck auf Bitcoin hat das Niveau von Anfang 2024 wieder erreicht

- Die Kaufvolumina der BTC-Taker sind auf den niedrigsten Stand seit Anfang 2024 gefallen.
- Die Akkumulation setzte sich fort, allerdings ohne Käufe aus Angst, etwas zu verpassen (FOMO).
- Der BTC-Handel bewegt sich nun wieder in einer engen Spanne, da Derivatehändler vorsichtigere Positionen einnehmen.
Der Kaufdruck auf Bitcoin bleibt gering, was auf die Vorsicht der Marktteilnehmer hindeutet. Das Volumen der Käufer und Nachfrager ist auf ein Niveau gefallen, das seit Anfang 2024 nicht mehr erreicht wurde.
Die Nachfrage nach BTC bleibt gering und hat ein Niveau erreicht, das seit Anfang 2024 nicht mehr beobachtet wurde. Basierend auf dem Kaufvolumen der Marktteilnehmer wird BTC derzeit vorsichtig akkumuliert, ohne dass ein Gefühl der Dringlichkeit besteht.

Dieser Trend ist auf allen Kryptobörsen zu beobachten, aber auf Binancedeutlicher. Das durchschnittliche Kaufvolumen der Taker liegt aktuell auf einem ähnlichen Niveau wie Anfang 2024, vor der Bullenrallye zum Jahresende.
Im letzten Quartal gab es kaum plötzliche Anstiege des Handelsvolumens oder FOMO-Käufe. Stattdessen akkumulierten Großinvestoren weiterhin, wenn auch langsamer. Binance verzeichnete weiterhin hohe Handelsvolumina, als der Bitcoin-Kurs auf 109.000 US-Dollar fiel, doch in den darauffolgenden Tagen schwächte sich das Kaufverhalten deutlich ab. Auf dem freien Markt nutzten Händler den Kursrückgang nicht wie in früheren Zyklen zum Kauf.
Für andere ist die relativ geringe, aber stetige Kaufbereitschaft ebenfalls ein Zeichen für stillen Akkumulationsaufbau und nicht für Panikkäufe. Wie Cryptopolitan berichtete , geben auch die Verkäufer nicht auf, was den Druck auf den Bitcoin-Preis begrenzt.
Wird es zu einer Konsolidierung des Bitcoin-Marktes kommen?
Wie auch andere Anzeichen einer Marktschwäche zeigt der Bitcoin-Kurs Anzeichen einer Stagnation. Mögliche Szenarien sind eine Markterholung oder eine längere Seitwärtsphase.
Bitcoin wird derzeit genau beobachtet, um eine Stimmungsverbesserung und eine Rückkehr zu aktiveren Käufen zu erhoffen. Die aktuelle Vorsicht deutet auf die Befürchtung eines Übergangs in eine Bärenmarktphase hin, wodurch das gegenwärtige Kursniveau für eine Akkumulation weniger günstig erscheint. Ein Anstieg der Kaufvolumina könnte eines der ersten Anzeichen für einen Stimmungswechsel sein.
Der aktuelle Schuldenabbau ging in eine Phase langsamer Erholung über. Bitcoin näherte sich der Marke von 114.000 US-Dollar, fiel dann aber wieder auf 113.330 US-Dollar zurück, da die Rallye nicht genügend Nachfrage auslöste.
Das aktuelle Preisniveau führte zu einer neutralen Stimmung im Fear-and-Greed-Index. Bitcoin steuert weiterhin auf einen tracSeptemberabschluss zu, was historisch gesehen mit Kursgewinnen im Oktober korreliert. Gegen Ende des dritten Quartals gab Bitcoin jedoch bei den meisten Kennzahlen nach. Das offene Interesse sank auf 38 Milliarden US-Dollar, ein Rückgang um 1 Milliarde US-Dollar in den letzten Tagen.
Historisch gesehen schloss Bitcoin den September nur dreimal im Plus ab, was jeweils zu einer Rekordrallye zum Jahresende führte. Die Erwartungshaltung löst jedoch noch keinen Kaufansturm aus, solange sich dieses Muster nicht bestätigt. Käufer warten zudem weitere Kursrückgänge ab, bevor sie auf Gewinne im Oktober setzen.
Der BTC-Handel bewegt sich wieder in einer engen Spanne
Die verhaltene Stimmung am Bitcoin-Markt führte zu einer engeren Handelsspanne an den Derivatemärkten. Die Liquidität begrenzt den Bitcoin-Kurs aktuell für Short-Positionen knapp über 115.000 US-Dollar und für Long-Positionen knapp unter 113.000 US-Dollar.
Kurzfristige Kursbewegungen könnten zwar mit der Liquidierung von Positionen auf beiden Seiten beginnen, wären aber dennoch nicht in der Lage, eine größere BTC-Rallye auszulösen.
Bitcoin wird zudem genau im Hinblick auf eine mögliche Kurslücke an der CME bei 110.000 US-Dollar beobachtet. Historisch gesehen werden solche CME-Positionen von Kryptomärkten bedient, was auf einen weiteren potenziellen Abschwung hindeutet.
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