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Brenda Lees classic erhält von Universal ein KI-gestütztes spanisches Makeover

VonJai HamidJai Hamid
2 Minuten Lesezeit
Brenda Lees classic erhält von Universal ein KI-gestütztes spanisches Makeover
  • Die Universal Music Group nutzte KI-Technologie, um mit Lees Zustimmung eine spanische Version von Brenda Lees Hit aus dem Jahr 1958 zu veröffentlichen, die nun „Noche Buena y Navidad“ heißt.
  • Der tracbehält die Originalmusik bei, verwendet aber das KI-Plug-in MicDrop von SoundLabs, um Lees Stimme in eine spanische Version zu verwandeln.
  • Künstliche Intelligenz verändert die Musikindustrie grundlegend. Plattformen wie Spotify nutzen sie, um personalisierte Wiedergabelisten bereitzustellen und so neuen Künstlern zu mehr Bekanntheit zu verhelfen.

Die Universal Music Group (UMG) hat dank der KI-Technologie von SoundLabs eine neue spanische Version von Brenda Lees classic „Rockin' Around the Christmas Tree“ aus dem Jahr 1958 veröffentlicht. Der Titel lautet „Noche Buena y Navidad“

Diese Neubearbeitung erhielt Lees volle Zustimmung und wurde von dem Schwergewicht der lateinamerikanischen Musik, Auero Baqueiro, produziert. UMG behauptet, sie beweise, dass KI zeitlose Titel aktualisieren kann tracdabei die Wünsche des Künstlers respektiert.

KI-Tools verändern die Musik

SoundLabs‘ MicDrop, ein KI-gestütztes Gesangs-Plug-in, übernahm die Hauptarbeit bei Lees Gesang. Die KI transformierte ihre Stimme mithilfe ihrer Sprachdaten in eine spanische Version und bewahrte dabei die Originalmusik und die Backing Vocals. UMG sagt, der tracklinge, als wäre die 13-jährige Lee wieder im Studio.

Diese neue Variante nutzt ein KI-basiertes Gesangsmodell, das direkt von ihrer Stimme abgeleitet wurde – eine absolute Premiere in der kommerziellen Musik. Der neu interpretierte tracunterstreicht einen wachsenden Trend: Die Musikwelt setzt wie nie zuvor auf KI-gestützte Technologien, um traczu erstellen, zu remixen und zu vertreiben.

Künstler und Produzenten nutzen Tools, die Tausende von tracanalysieren und daraus einzigartige Kompositionen erstellen können. Sonys Flow Machines beispielsweise produzierten „Daddy’s Car“, einen von den Beatles inspirierten KI trac. Taryn Southerns Album „I AM AI“ war das erste vollständig KI-gestützte Album.

Die Zahlen zeugen von einem explosiven Wachstum. Der Markt für KI-Musik soll Prognosen zufolge von 294 Millionen US-Dollar im Jahr 2023 auf geschätzte 2,66 Milliarden US-Dollar im Jahr 2032 ansteigen, was einer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate von 28,6 % ab 2024 entspricht.

Etwa 60 % der Musiker nutzen bereits KI in ihren kreativen Arbeitsabläufen, was unter anderem auf den Wunsch nach personalisierten Hörerlebnissen zurückzuführen ist. Spotify und Apple Music verwenden maschinelles Lernen, um personalisierte Wiedergabelisten bereitzustellen, die von den Nutzern als erstaunlich treffend empfunden werden.

Viele KI-Tools verändern die Art und Weise, wie tracentstehen. Amper Music ermöglicht es Nutzern, lizenzfreie tracin bestimmten Stimmungen und Genres zu produzieren, während AIVA (Artificial Intelligence Virtual Artist) classicMusikstücke kreiert, die von legendären Komponisten inspiriert sind.

LANDR nutzt KI zur Automatisierung des Audio-Masterings und ermöglichtdent Künstlern so eine professionelle Produktion ohne hohe Kosten.

Personalisiertes Hörerlebnis und aufstrebende Künstler

Künstliche Intelligenz verändert grundlegend, wie Fans neue tracentdecken. Musikstreaming-Giganten nutzen Algorithmen, um Playlists basierend auf individuellen Hörgewohnheiten zusammenzustellen und so aufstrebenden Künstlern, die sonst kaum Beachtung finden würden, einen Schub zu geben.

Spotifys „Discover Weekly“-Funktion stellt beispielsweise kleinere Künstler neben etablierte Namen, wobei Billie Eilish und Lil Nas X Paradebeispiele für KI-gestützte Erfolgsgeschichten sind.

Diese Tools sind ein echter Gewinn fürdent Künstler, die nun ohne große Plattenfirmen ein riesiges Publikum erreichen können. KI-gestützte Playlists öffnen Türen für neue Talente und rütteln an den alten, restriktiven Strukturen der Musikindustrie. Auch Hybrid-Genres gewinnen an Bedeutung, da KI es Musikern ermöglicht, unerwartete Klänge zu kombinieren, wie etwa Jazz-inspirierten Hip-Hop oder classictron-Mixe.

Fortschritte in VR und KI machen Konzerte und Musikvideos interaktiv. Künstler nutzen KI, um Live-Audio zu manipulieren oder visuelle Elemente mit den Darbietungen zu synchronisieren. Virtuelle Konzerte entstehen immer häufiger und ermöglichen Fans, Musik jenseits des gewohnten Konzertformats zu erleben.

Die Technologie hat das Fanerlebnis auf ein neues Niveau gehoben, und einige Künstler nutzen sogar KI, um während der Shows visuelle Effekte in Echtzeit zu erzeugen und so eine völlig neue Interaktionsebene zu schaffen.

Doch obwohl KI der Musikbranche großes Potenzial verleiht, mehren sich die ethischen Bedenken. Urheberrechtsfragen bereiten dabei die größten Sorgen. Laut einer Umfrage befürchten 77 % der Befragten, dass KI die Rechte der Urheber beeinträchtigen wird.

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