Eilmeldung:dent Trump unddent Xi werden heute nicht mehr miteinander sprechen, nachdem China Klage eingereicht hat

- Trump und Xi werden heute nicht miteinander sprechen, nachdem China die USA bei der WTO verklagt hat.
- Die USA belegten China mit 10%igen Zöllen, woraufhin China mit Zöllen, Exportverboten und einem Kartellverfahren gegen Google zurückschlug.
- In ihrer WTO-Beschwerde wirft Peking den USA „böswillige“ Handelsmaßnahmen gegen ihre Wirtschaft vor.
US-dent Donald Trump und Chinasdent Xi Jinping sollten heute über die von Trump verhängten Zölle sprechen. Das Treffen findet nun nicht statt. Das Weiße Haus bestätigte diese Änderung, nachdem China die USA bei der Welthandelsorganisation (WTO) verklagt hatte.
Die Pressesprecherin des Weißen Hauses, Karoline Leavitt, hatte zuvor angekündigt, dass ein Telefonat zwischen Trump und Xi geplant sei und „sehr bald“ stattfinden werde. Die heutigen Entwicklungen haben dies laut einem Bericht des Wall Street Journal vorerst auf Eis gelegt.
Die Folgen begannen, als die USA am frühen Dienstagmorgen Zölle in Höhe von 10 % auf chinesische Waren erhoben. Die Reaktion ließ nicht lange auf sich warten und war heftig. Peking konterte mit eigenen Vergeltungsmaßnahmen. Chinesische Beamte kündigten Zölle auf wichtige amerikanische Exportgüter an und verhängten neue Beschränkungen für den Export kritischer Mineralien – Rohstoffe, die der US-amerikanische Technologie- und Verteidigungssektor dringend benötigt.
Peking hat zudem eine Kartellklage gegen Google eingereicht und Sanktionen gegen Nvidias Chips verhängt. Die anschließende Klage hat die Spannungen zwischen den beiden größten Volkswirtschaften Chinas defiverschärft. „China hat im Rahmen des Streitbeilegungsmechanismus der WTO Klage gegen die US-Zollmaßnahmen eingereicht“, erklärte das chinesische Handelsministerium.
Chinesische Beamte bezeichneten die amerikanischen Zölle als „böswillig“ und erklärten, sie seien ein direkter Angriff auf Chinas „legitime Rechte und Interessen“. Der Zeitpunkt könnte für die globalen Finanzmärkte, einschließlich natürlich des Kryptomarktes, nicht ungünstiger sein.
Chinas Vergeltungszölle treten am 10. Februar in Kraft. Gleichzeitig bemühten sich amerikanische Unterhändler am Montag, die Verhängung ähnlicher Handelsstrafen gegen Mexiko und Kanada hinauszuzögern. Diese Abkommen könnten die Beziehungen zu Nordamerika zwar etwas entspannen, doch China meint es ernst.
Peter Navarro, Trumps Handelsberater, hatte ursprünglich erklärt, das Telefonat zwischen Trump und Xi habe der Aussetzung der Zollerhöhungen gedient. Angesichts der Klage Chinas vor der WTO und der eskalierenden Spannungen ist das heutige Gespräch jedoch bedeutungslos.
Trump hatte davor gewarnt, dass dies passieren könnte. „Wenn wir keine Einigung mit China erzielen können, werden die Zölle sehr, sehr hoch ausfallen“, sagte er zuvor und bezeichnete die aktuelle Runde von Zöllen als „ersten Schuss“. Peking sah die Sache offensichtlich anders.
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