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Messari-Gründer ernennt Brad Sherman zum Krypto-Bösewicht des Jahres 2020

VonGurpreet ThindGurpreet Thind
Lesezeit: 2 Minuten
Der Gründer von Messari bezeichnet Brad Sherman als Krypto-Bösewicht

Brad Sherman als Krypto-Bösewicht? Klingt interessant, nicht wahr? Jede Geschichte hat ihre Bösewichte und Helden! Und die Kryptowelt bildet da keine Ausnahme. Ryan Selkis, Gründer von Messari, hat den Kongressabgeordneten Brad Sherman in seiner aktuellen Liste der „Top 5 Persönlichkeiten, die man 2020 im Auge behalten sollte“ zum Krypto-Bösewicht des Jahres 2020 ernannt.

Antagonisten spielen in jeder Geschichte eine wichtige Rolle. Sherman verkörpert seine Rolle überzeugend. Er ist Kongressabgeordneter des 30. Bezirks von Kalifornien. Obwohl er nicht auf einem Drehstuhl sitzt und die Weltherrschaft plant, arbeitet er aktiv daran, den Fortschritt der Kryptoindustrie zu stoppen. In den letzten Jahren hat er sich wiederholt und deutlich gegen Kryptowährungen und die Entwicklung dezentraler Technologien ausgesprochen.

Ryan Selkis bezeichnet Brad Sherman aus gutem Grund als Krypto-Bösewicht

Gründer von Messari, ist bekannt für seine Meinungsäußerung zu den politischen Rahmenbedingungen der Kryptoindustrie. Er wirft dem US-Abgeordneten Brad Sherman vor, sich konsequent gegen jede Maßnahme ausgesprochen zu haben, die dem Kryptosektor zugutekommen würde. Der Kongressabgeordnete vertritt die Ansicht, Kryptowährungen würden hauptsächlich zur Terrorismusfinanzierung, Steuerhinterziehung und Geldwäsche genutzt.

Weitere namhafte Persönlichkeiten auf seiner Liste der „Top-5-Persönlichkeiten, die man 2020 im Auge behalten sollte“, sind Justin Sun, Jack Dorsey, Meltem Demirors und Changpeng Zhao. Den ersten Platz belegt jedoch der Krypto-Bösewicht Brad Sherman!

Ryan bezeichnet sich selbst als einen der Bösewichte im Krypto-Genre. Er hegt eine extrem negative Sicht auf die Kryptowelt und betrachtet sie als Dystopie. Er ist gerissen und wendet hinterlistige Methoden an, um jegliche Politik zu blockieren, die das Wachstum von Kryptowährungen fördern würde. Der Kongressabgeordnete scheint an der anfänglichen negativen Sichtweise festzuhalten, die Bitcoin in seinen Anfängen prägte. Er lehnt Bitcoin, da er darin eine Bedrohung für den Status des US-Dollars als Reservewährung sieht.

Ryan fügt hinzu, dass Herr Sherman nicht naiv sei und sich mit vielen technischen Aspekten von Kryptowährungen auskenne. Er lehne virtuelle Währungen nicht einfach ohne jegliches Wissen ab. Er nutze sein Krypto-Wissen, um eine negative Stimmung gegenüber digitalen Währungen zu erzeugen, insbesondere im Hinblick auf die Regulierung. Kein Wunder also, dass der Titel „Krypto-Bösewicht“ für den Kongressabgeordneten Brad Sherman durchaus passend ist.

Bildquelle: Pixabay

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Gurpreet Thind

Gurpreet Thind

Gurpreet Thind absolviert einen Master in Elektrotechnik an der Universität Ottawa. Seine Forschungsinteressen umfassen Informationstechnologie, Programmiersprachen und Kryptowährungen. Mit besonderem Interesse an Blockchain-basierten Architekturen untersucht er die gesellschaftlichen Auswirkungen digitaler Währungen als Finanzsystem der Zukunft. Er begeistert sich für das Erlernen neuer Sprachen, Kulturen und sozialer Medien.

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