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BlockFi hebt die Mindesteinlagevoraussetzung für Krypto-Zinsen auf

VonAhmad AsgharAhmad Asghar
2 Minuten Lesezeit
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BlockFi hat die Mindesteinlage für seine Plattform zum Verzinsen von Kryptowährungen abgeschafft.

BlockFi ist ein in New York ansässiges Startup, das Vermögensverwaltungsdienstleistungen für Kryptowährungsanleger anbietet. Es unterstützt verzinsliche Konten (BIA) für Kryptowährungsanlagen. Aktuell ist die Plattform auf BTC, ETH und GUSD beschränkt.

Der BIA-Service wurde im März dieses Jahres eingeführt, als der Bitcoin-Kurs bei rund viertausend Dollar lag. Der Bitcoin Anstieg und das positive Kundenfeedback ermutigten das Unternehmen, die Mindesteinzahlung aufzuheben. Dadurch kann BlockFi den BIA-Service einer deutlich größeren Nutzergruppe anbieten.

BlockFi: Alle konzentrieren sich auf die Verbesserung der Produktzugänglichkeit

Darüber hinaus hat das Unternehmen die Gebühr für vorzeitige Auszahlungen abgeschafft. Ab sofort ist eine kostenlose Auszahlung pro Monat möglich.

Laut CEO Zac Prince entspricht dieser Schritt der Unternehmensvision. Das Unternehmen konzentriert sich darauf, den Zugang zu hochwertigen Finanzprodukten zu verbessern. Prince erklärte, das Unternehmen sei erfreut über die gestiegene Nutzeraktivität auf seiner Plattform.

Prince fügte hinzu, dass die steigende Nutzerzahl ebenfalls sehr motivierend sei. Das Unternehmen wolle die Akzeptanz von Kryptowährungen erhöhen und müsse daher die Zugänglichkeit seiner Produkte verbessern. Dadurch könnten mehr Menschen die Dienste nutzen. Er glaubte, dass die Krypto-Community dadurch wachsen werde.

BlockFi: Andere Projekte

BlockFi expandiert ebenfalls. Das Unternehmen ist bereits in Indien aktiv und hat nun Lateinamerika im Visier.

Der Mitbegründer des Unternehmens erläuterte die Expansion und die Gründe für diesen Schritt. Er erklärte, dass Finanzprodukte nach US-Standard derzeit nur der wohlhabenden Elite in Ländern wie Argentinien zugänglich seien. Mit BlockFi wolle er diese Dienstleistungen einer deutlich breiteren Öffentlichkeit anbieten.

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Ahmad Asghar

Ahmad Asghar

Als eingefleischter Gamer und Technikfan ist er seit fast zehn Jahren in der Tech-Branche tätig. Mit diesem Wissen und Einblick in die Materie berichtet er nun über Blockchain, Kryptowährungen und alles rund um Fintech, um anderen die Branche verständlicher zu machen.

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