Blockchain soll zur Verifizierung von Luxusgütern eingesetzt werden

Louis Vuitton Blockchain
ConseSys, LVMH und Microsoft haben ein neues Blockchain-System entwickelt, um die Echtheit von Luxusgütern wie Produkten von Louis Vuitton und Christian Dior zu beweisen und zu bestätigen. Das System mit dem Namen Aura soll die Luxusgüterindustrie mit Technologie zur tracund -bestätigung ausstatten, sodass Verbraucher jederzeit wissen, was und woher sie kaufen.
Aktuell sind nur Louis Vuitton und Christian Dior Teil der Innovation, aber das Projekt zielt darauf ab, jede einzelne Luxusgütermarke auf dem Markt einzubeziehen, um einen möglichst großen Mehrwert zu bieten.
Laut Produktbeschreibung wurde Aura für Käufer in Online-Shops entwickelt. Es dient dazu, Fälschungen von Originalprodukten zu unterscheiden. Darüber hinaus ermöglicht es die tracder Produkthistorie, sodass der Käufer weiß, ob es sich um Neuware oder Gebrauchtware handelt.
Wie genau funktioniert das Protokoll dabei?
Das Protokoll scannt das Objekt und ermittelt alle darüber in einem gemeinsamen Register gespeicherten Informationen. Anschließend werden diese Informationen abgerufen und dem Benutzer bereitgestellt.
Das Projekt basiert auf dem Ethereum Netzwerk und nutzt das Microsoft Azure-System. Neben dem Bestätigungsprotokoll bietet es Kunden auch die Möglichkeit, Informationen zu Garantieleistungen und Produktpflegehinweisen abzurufen.
Es ist unklar, ob Kryptowährungen für diese Marken beworben werden, nachdem sie die Blockchain in Aktion gesehen haben, aber viele Investoren hoffen, dass sie zumindest ihre eigenen entwickeln werden.
Würde man jedoch eine Kryptowährung einem Luxusgut zuordnen, wäre Aura nutzlos, da jeder wüsste, dass man das Original nur mit Kryptowährungen kaufen kann.
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Giorgi Michelidze
Der aus Georgien stammende Blockchain-Enthusiast Giorgi nutzt seine Erfahrung in der Softwareentwicklung für treffende Marktkommentare und -analysen. Nach einem kurzen Engagement bei Finance Makers berichtet er nun für renommierte Websites über Krypto-News. Dabei hat er aus seiner Erfahrung gelernt: „Wenn Leute die Schwächen deiner Idee ansprechen, betrachte das nicht als Kritik.“
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