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Blockchain-Stiftung erhält 35 Millionen Dollar an Fördermitteln

VonAlden BaldwinAlden Baldwin
2 Minuten Lesezeit
Die Blockchain Foundation erhält 35 Millionen

Die Blockchain Foundation erhält 35 Millionen

Die Conflux Foundation hat ihren Sitz in Singapur. Zum Team gehören Forscher, Universitätsprofessoren sowie der Tuning-Preisträger Dr. Andrew Chi-Chih Yao. Die Tuning-Preisverleihung findet jährlich statt und zeichnet Persönlichkeiten mit herausragenden Beiträgen zur Informatik aus. Der von der ACM verliehene Preis gilt als Nobelpreis der Informatik. Zu den Mitbegründern zählen Wissenschaftler der Universität Toronto und der Tsinghua-Universität.

Die Stiftung hat rund 35 Millionen US-Dollar erhalten und ist eine gemeinnützige Organisation, die den Aufbau eines neuen Blockchain-Netzwerks vorantreiben will. Mit diesem Geld arbeitet die Stiftung an dem Projekt. Zu den Unternehmen, die das Projekt unterstützen, gehören die Kryptobörse Houbi, IMO Ventures und viele andere.

Die Organisation arbeitet an einem Plan, die Blockchain etwa im Juli oder September des nächsten Jahres öffentlich einzuführen. Zu diesem Zweck plant sie auch, ihr Entwicklerteam zu erweitern.

In einem Anfang Mai dieses Jahres veröffentlichten Papier wurde dargelegt, dass die Stiftung im vergangenen Jahr (2017) ein Experiment durchgeführt hat, um den Prototyp zu testen. Dabei wurde der Code der Bitcoin-Blockchain verwendet, das Konsensmodell jedoch durch ein eigenes Design ersetzt.

Mitbegründer Dr. Fan Long, ein an dem Projekt beteiligter Assistenzprofessor, erklärte in einem Interview, dass die meisten Blockchains linear funktionieren, solange jeweils nur ein Block erzeugt wird. Werden jedoch zwei Blöcke gleichzeitig erzeugt, entscheidet der Nutzer, welcher Block Teil der linearen Kette sein soll. Laut Dr. Long stellt diese Eigenschaft von Blockchains einen Nachteil für die meisten öffentlichen Netzwerke wie Ethereum dar, die Funktionen wie Smarttracunterstützen. Er führte weiter aus, dass hohe Skalierbarkeit die Dezentralisierung vollständig gefährdet.

Anschließend erläuterte er die Vorteile des Conflux-Protokolls. Dieses ermögliche die gleichzeitige Erzeugung aller Blöcke und damit eine höhere Anzahl an Transaktionen. Das Protokoll entwickle zudem einen von DAGs inspirierten Algorithmus, der die sequenzielle Anordnung aller Blöcke sicherstelle. Die Stiftung plane, in Kürze eigene Codes zu entwickeln, um intelligentetracin das Protokoll zu integrieren. Zukünftig wollen Investoren wie Baidu das Netzwerk für weitere Verbesserungen nutzen.

Dr. Long sagte, dass dies nicht einfach sei und Zeit in Anspruch nehmen werde, da hierfür ein hochfunktionierendes Netzwerk für die Anwendung erforderlich sei und einige wenige Blockchains nicht ausreichten.

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Alden Baldwin

Alden Baldwin

Journalist, Autor, Redakteur, Rechercheur und strategischer Medienmanager: Mit über 10 Jahren Erfahrung in der Digital-, Print- und PR-Branche arbeitet er nach dem Motto Kreativität, Qualität und Pünktlichkeit. In seinen letzten Lebensjahren plant er den Aufbau eines unabhängigen Instituts, das kostenlose Weiterbildung anbietet. Er arbeitet an der Finanzierung seines eigenen Startups. Als technischer und sprachlicher Redakteur hat er für zahlreiche führende Kryptowährungspublikationen wie DailyCoin, Inside Bitcoin, Urbanlink Magazine, Crypto Unit News und viele andere gearbeitet. Er hat über 50.000 Artikel, Fachbeiträge, Skripte, Werbetexte, Überschriften für Vertriebskampagnen, Biografien, Newsletter, Anschreiben, Produktbeschreibungen, Landingpages, Businesspläne, Standardarbeitsanweisungen, E-Books und viele weitere Inhalte redigiert.

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