Das US-Patentamt genehmigt das Social-Media-Bietverfahren Block.one

Der Patentantrag für das Social-Media-Bidding-System von Block.one wurde am 28. April vom US-Patent- und Markenamt erfolgreich genehmigt. Der Antrag wurde im Mai letzten Jahres eingereicht und umfasst ein Patent für die auf Distributed-Ledger-Technologie basierende Lösung, die Beiträge auf einer Social-Media-Plattform tokenisiert.
Die Lösungdentdie Authentizität eines Beitrags und tokenisiert ihn anschließend mithilfe eines patentierten, Blockchain-basierten Gebotsmechanismus. Tokenisierung und Belohnung kommen somit sowohl den Autoren als auch der Community zugute. Das Social-Media-Bietverfahren Block.one zielt darauf ab, das ungenutzte Tokenisierungspotenzial sozialer Netzwerke aufzuzeigen.
Das Social-Media-Bidding-System Block.one zielt darauf ab, Social-Media-Beiträge zu tokenisieren
Block.one erlangte Bekanntheit durch die Entwicklung des EOSIO-Protokolls, das das Unternehmen als Spezialisten für dezentrale Technologien etablierte. Die Genehmigung des Social-Media-Bietverfahrens von Block.one weiter festigendentals führender Innovator im Bereich Distributed-Ledger-Technologie (DLT)
Die Social-Media-Bietplattform Block.one ist darauf ausgelegt, virale Beiträge von Lesern zu fördern. Bieter können dafür bezahlen, ihr Profil inmitten von Trendbeiträgen anzuzeigen. Konstruktive Community-Reaktionen werden tokenisiert, um die Nutzer zu belohnen und gleichzeitig Einfluss zu gewinnen.
Block.one belohnt sowohl Content-Ersteller als auch Leser
Der Autor eines Beitrags erhält oft die größte Reichweite und damit die meiste Anerkennung. Die Kommentatoren hingegen erfahren trotz ihrer konstruktiven Beiträge häufig nur unzureichende Popularität. Das Social-Media-Bietverfahren von Block.one trägt dazu bei, diese einseitige Vorgehensweise einheitlich zu monetarisieren und so beiden Seiten mehr Aufmerksamkeit zu verschaffen.
Laut der Anwendung führt das automatische System Gebote für Beiträge durch,matic es den ersten Hashwert des authentischen Inhalts verwendet, der sicher in einer Blockchain gespeichert wird. Obwohl der Mechanismus virale Beiträge fördert, monetarisiert er im Grunde alle anderen Beiträge und kommt somit allen zugute. Die Echtheitsprüfung der Beiträge erfolgt selbstverständlich zunächst mithilfe ausgefeilter Blockchain-Technologie, und die zugehörigen Hashwerte werden durch eine DLT-basierte Lösung gesichert.
Die Block.one-Plattform stellt den Teilnehmern die Gebots-Token zur Verfügung. Anschließend erhalten die Autoren die während des Prozesses gesammelten Gelder. Die erste experimentelle Implementierung würde voraussichtlich auf der sozialen Plattform Voice von Block.one erfolgen.
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Gurpreet Thind
Gurpreet Thind absolviert einen Master in Elektrotechnik an der Universität Ottawa. Seine Forschungsinteressen umfassen Informationstechnologie, Programmiersprachen und Kryptowährungen. Mit besonderem Interesse an Blockchain-basierten Architekturen untersucht er die gesellschaftlichen Auswirkungen digitaler Währungen als Finanzsystem der Zukunft. Er begeistert sich für das Erlernen neuer Sprachen, Kulturen und sozialer Medien.
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