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BlackRocks iShares Bitcoin Trust wird von der DTCC ausgeschlossen

VonJai HamidJai Hamid
Lesezeit: 2 Minuten,
Blackrock
  • Der iShares Bitcoin Trust ETF von BlackRock musste diese Woche einen unerwarteten Rückschlag hinnehmen.
  • Das IBTC-Tickersymbol, das ursprünglich in der Referenzdatenbank der DTCC aufgeführt war, wurde ohne Angabe von Gründen umgehend entfernt, was dazu führte, dass Bitcoin-Preis unter 34.000 US-Dollar fiel.
  • Die Website der DTCC war nach dem Delisting der IBTC aus unerklärlichen Gründen nicht mehr erreichbar.

In einer unerwarteten Wendung der Ereignisse musste BlackRock, der weltweit führende Vermögensverwalter, diese Woche einen überraschenden Rückschlag hinnehmen. Die Begeisterung um ihren geplanten iShares Bitcoin Trust ETF dämpfte unerwartet, was die Volatilität des Kryptowährungsmarktes verdeutlichte und auf die immense Macht hindeutet, die zentralisierte Institutionen nach wie vor besitzen.

Aufstieg und Fall innerhalb weniger Tage

Noch vor einem Tag herrschte in der Krypto-Community große Aufregung über die verlockende Möglichkeit eines Durchbruchs. BlackRocks iShares Bitcoin Trust war mit dem Tickersymbol IBTC in die Referenzdatenbank der Depository Trust and Clearing Corporation (DTCC) aufgenommen worden.

Die Notierung schien der lang ersehnte Auftakt des Marktes zu sein. Der optimistische Wind in der Kryptowelt trieb den Bitcoin-Kurs über die beachtliche Marke von 35.000 US-Dollar.

Doch der Triumph der digitalen Währung war nur von kurzer Dauer. In einem Schritt, der viele Anleger und Börsenbegeisterte ratlos zurückließ, wurde IBTC umgehend aus dem Angebot der DTCC gestrichen.

Die abrupte Streichung von der Börse ohne jegliche offizielle Begründung verdeutlichte auf irritierende Weise die undurchsichtige Natur institutioneller Entscheidungen. Infolge dieser rätselhaften Ereignissetracder Bitcoin-Kurs rasch und pendelte sich unter 34.000 US-Dollar ein.

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Die fragile Abhängigkeit von Kryptowährungen von institutionellen Maßnahmen

Die turbulenten Ereignisse der Woche unterstreichen eine bittere Realität: Der Kryptowährungsmarkt ist zwar in seinem Ethos dezentralisiert, bleibt aber den Launen und Willkür zentralisierter Institutionen ausgeliefert.

Der rasante Wertverfall von Bitcoinauf 33.898 US-Dollar nach dem IBTC-Debakel zeigt deutlich, wie reaktiv der Kryptomarkt auf regulatorische und institutionelle Veränderungen reagieren kann.

Interessanterweise ging die offizielle Website der DTCC nach der Entfernung des IBTC-Eintrags auf mysteriöse Weise offline, was die Sache noch rätselhafter machte.

Diese unerwartete technische Panne (oder vielleicht ein strategischer Schachzug?) hat viele über die dahinterliegenden Motive rätseln lassen. Handelte es sich lediglich um eine technische Störung oder deutete sie auf tieferliegende Bedenken hinsichtlich der Verbindung der DTCC mit BlackRocks ETF hin?

Die anhaltende Debatte um den von der SEC zugelassenen bitcoin -Spot-ETF ist weiterhin ein zentrales Thema in der Kryptowelt. BlackRocks jüngster Rückschlag hat viele daran zweifeln lassen, ob ein echter Durchbruch in dieser Richtung in naher Zukunft überhaupt realistisch ist.

Es ist bemerkenswert, dass mehrere Vermögensverwalter um die Zulassung ihrer jeweiligen bitcoin -ETFs geworben haben. Bislang konnte jedoch keiner von ihnen die erforderliche Genehmigung erlangen.

Die Episode verdeutlicht nicht nur BlackRocks Rückschlag. Sie dient als eindringliche Mahnung an die Komplexität der Integration traditioneller Finanzsysteme in die moderne, aber unsichere Welt der Kryptowährungen.

Die gesamte Geschichte unterstreicht, dass der Weg zu einer breiteren Akzeptanz und Integration von Kryptowährungen alles andere als einfach ist und, was vielleicht noch wichtiger ist, anfällig für abrupte und oft unerklärliche Veränderungen ist.

Der Fall BlackRock und DTCC sollte uns wachrütteln. Obwohl viele die Vorzüge einer dezentralen Währung gepriesen haben, zeigen die Ereignisse dieser Woche, dass der Traum von einem wirklich unabhängigendent , frei vom Einfluss traditioneller Finanzgiganten, noch in weiter Ferne liegt.

Der Kryptomarkt ist in seiner jetzigen Form nichts für schwache Nerven. Und wie die Turbulenzen um BlackRocks ETF in dieser Woche gezeigt haben, steckt immer mehr dahinter, als man auf den ersten Blick vermuten würde.

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