Eine bedeutende Entwicklung für den Kryptowährungsmarkt: Der BlackRock iShares Bitcoin Trust (iBIT) ETF hat die Marke von 2 Milliarden US-Dollar an verwalteten Vermögenswerten überschritten und hält nun mehr als 52.000 BTC. Gleichzeitig sanken die Abflüsse aus dem Grayscale Bitcoin Trust ( GBTC ) um 50 % auf insgesamt 360 Millionen US-Dollar. Diese Entwicklungen deuten trotz einiger Marktunsicherheiten Bitcoin
Der Bitcoin-Preis bleibt trotz neuer ETF-Zuflüsse stabil
Zum Handelsbeginn an der Wall Street notierte Bitcoin (BTC) bei 42.740 US-Dollar und lag damit leicht unter seinem Wochenendhoch von 42.800 US-Dollar. Trotz dieses leichten Rückgangs blieb Bitcoin stabil, vor allem aufgrund vielversprechender ETF-Zuflüsse und des anhaltenden institutionellen Interesses.
Einer der wichtigsten Faktoren für die Stabilität von Bitcoinist die positive Resonanz auf ETFs, die dazu beigetragen haben, die Abflüsse aus dem Grayscale Bitcoin Trust (GBTC) auszugleichen. GBTC verzeichnete am selben Tag Abflüsse in Höhe von 360 Millionen US-Dollar, was einen weiteren Rückgang gegenüber den vorherigen Tagesabflüssen und eine Reduzierung um etwa 50 % gegenüber dem Höchststand bedeutet.
Der iShares Bitcoin Trust von BlackRock übersteigt 2 Milliarden US-Dollar an BTC-Beständen
Die Nachricht, dass der iShares Bitcoin Trust (iBIT) ETF von BlackRock Bitcoin Bestände im Wert von mehr als 2 Milliarden Dollar angehäuft hat, hat in der Kryptowährungs-Community erhebliche Aufmerksamkeit erregt.
Laut Angaben des Vermögensverwalters BlackRock hielt dieser am selben Tag über 52.000 BTC, was das wachsende institutionelle Interesse an Bitcoin .
Heute $GBTC /Grayscale ca. 8.600 BTC an Bitcoin gesendet . Das ist
— Daan Crypto Trades (@DaanCrypto) 29. Januar 2024
ein weiterer Rückgang gegenüber letztem Freitag und etwa die Hälfte des vorherigen Transaktionsvolumens.
Ich denke, man kann davon ausgehen, dass sich die Transaktionen (auf beiden Seiten) von hier an langsam abschwächen werden. https://t.co/wEbbkX6eRU pic.twitter.com/2gtai2dYlK
Die schiere Größe der Bitcoin -Bestände von BlackRock wurde in den sozialen Medien hervorgehoben. Investoren wie Rajat Soni betonten das beträchtliche implizite Kaufvolumen im Vergleich zur täglichen BitcoinEmission. Soni wies darauf hin, dass derzeit täglich nur 900 BTC ausgegeben werden, während allein die Kunden von BlackRock das Zwei- bis Fünffache der gesamten täglichen BitcoinProduktion kaufen.
Diese Entwicklung unterstreicht die zunehmende Akzeptanz von Bitcoin durch institutionelle Anleger über ETFs und verdeutlicht die Entwicklung der digitalen Währung zu einer etablierten Anlageklasse.
FOMC-Sitzung wird Auswirkungen auf die Kryptomärkte haben
Während Bitcoin seine Stabilität bewahrt, bereitet sich der Kryptowährungsmarkt auf mögliche Volatilität vor, wobei die bevorstehende Sitzung des Offenmarktausschusses (FOMC) der US-amerikanischen Zentralbank (Federal Reserve) im Mittelpunkt steht.
Die Entscheidung des FOMC über die Zinssätze wird voraussichtlich am 31. Januar 2024 fallen und damit einen entscheidenden Moment für die Finanzmärkte markieren.
Die Marktteilnehmer sind vorsichtig optimistisch, aber auf Schwankungen im Vorfeld der FOMC-Sitzung vorbereitet. Im Mittelpunkt steht die Entscheidung der Fed bezüglich der Zinssätze und deren potenzielle Auswirkungen auf die breiteren Finanzmärkte, einschließlich Kryptowährungen wie Bitcoin.
Der Finanzkommentator Ted Talksmacro merkte an, dass der Markt derzeit mit einer Wahrscheinlichkeit von 97 % davon ausgeht, dass die Fed bei dieser Sitzung den Status quo beibehalten wird.
Allerdings besteht laut Daten des FedWatch Tools der CME Group eine Wahrscheinlichkeit von 46 %, dass es bei der März-Sitzung zu einer Zinssenkung kommen wird.
Ted Talksmacro hob auch die Bedeutung der FOMC-Sitzung dieser Woche hervor und deutete an, dass sie den Weg für Zinssenkungen in den kommenden Monaten ebnen könnte.
Die Äußerungen von Fed-Chef Jerome Powell auf der Pressekonferenz im Anschluss an die Zinsentscheidung dürften genau unter die Lupe genommen werden, da sie Aufschluss über die künftigen geldpolitischen Entscheidungen der Federal Reserve geben könnten.

