- BitKraft Ventures hat soeben einen dritten Gaming-Fonds mit einem Volumen von 275 Millionen Dollar aufgelegt.
- Jens Hilgers, der CEO von BitKraft, sagte, dass der erste Fonds am schwierigsten zu akquirieren gewesen sei.
- BitKraft wird diese Mittel nutzen, um in junge Startups in den Bereichen Gaming und interaktive Medien zu investieren.
BitKraft Ventures hat einen Gaming-Fonds mit einem Volumen von 275 Millionen US-Dollar für Frühphaseninvestitionen in interaktive Medien- und Spieleunternehmen aufgelegt. Es handelt sich um den dritten Fonds, mit dem das Unternehmen in verschiedene Studios und Plattformen in der Seed- und Series-A-Phase investieren wird.
Nach Abschluss der Finanzierungsrunde wird das von BitKraft verwaltete Gesamtvermögen über eine Milliarde US-Dollar betragen. Anfang der Woche sicherte sich Laton Ventures eine Finanzierung in Höhe von 35 Millionen US-Dollar. Damit ist der neue BitKraft Ventures-Fonds der zweite Venture-Capital-Fonds innerhalb einer Woche.

Jens Hilgers, CEO von BitKraft Ventures, sagte in einem Interview über diesen neuen VC-Fonds: „Worauf wir bei BITKRAFT besonders stolz sind, ist, dass wir eine fantastische Kultur geschaffen haben, die bei Gründern großen Anklang findet, weil wir unkomplizierte, ehrliche Menschen sind, die selbst schon oft im Geschäft waren.“
Er fügte außerdem hinzu, dass BitKraft Ventures sehr optimistisch in die Zukunft von Web3-Spielen blicke und deutete an, dass das Unternehmen seit seiner Gründung im Jahr 2016 einen langen Weg zurückgelegt habe.
Die Schwierigkeit, den dritten BitKraft Ventures Fonds aufzubringen
Der CEO erwähnte im Interview, dass die Einwerbung des ersten Fonds recht schwierig gewesen sei, da sich die Investoren erst mit der Spielebranche vertraut machen mussten. Es sei daher eine Herausforderung gewesen, den Investoren zu beweisen, dass Jens und sein Team hervorragende Investitionen in Spieleunternehmen tätigen können.
Bezüglich des dritten Fonds sagte er: „Das war mit Sicherheit der schwierigste, um ihn vor Ort zu realisieren. Da gibt es keinen Zweifel.“ Denn diesmal stellten sich die Herausforderungen anders dar als beim ersten Mal.
Das Kapital ist heute deutlich teurer als früher. Gleichzeitig belasten Inflation und hohe Zinsen die Finanzmärkte. Jens stellte jedoch klar, dass die Spielebranche ihr Wachstumspotenzial bereits unter Beweis gestellt hat. Daher fiel es nicht schwer, die Investoren dafür zu begeistern.
Abschluss
Jens Hilgers erwähnte außerdem, dass er davon ausgeht, dass die Spielebranche künftig vor der Herausforderung stehen könnte, KI zur Verbesserung der Produktions- und Entwicklungsprozesse einzusetzen. Er ging auch auf verschiedene Möglichkeiten ein, wie KI zur Verbesserung von Spielen genutzt werden kann, beispielsweise zur Reduzierung von toxischem Verhalten in Online-Spielen.
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