Zusammenfassung (TL;DR)
- Ein Gericht in Seoul hat Bithumb angewiesen, den Opfern eines Abhebungsfehlers aus demdent 2018 eine Rückerstattung zu leisten.
- Das Gericht spricht den Opfern eine Entschädigung in Höhe von 996.332 US-Dollar für ihren Verlust zu.
Gericht macht Bithumb für Abhebungsunfalldent
Bithumb, eine führende Kryptowährungsbörse in Südkorea, wurde von einem Bezirksgericht dazu verurteilt bitcoin -Auszahlungsvorgangs im Jahr 2018 Entschädigung zu zahlen.
Derdent ereignete sich im November 2018, als sechs Kunden mithilfe der Schnellzugriffs-Adressbuchfunktion von Bithumb Gelder aus ihrer Wallet transferieren wollten. Zu ihrem Entsetzen stellten die Kunden jedoch fest, dass die Gelder nicht ihren Wallets, sondern dem Konto eines unbekannten Nutzers gutgeschrieben wurden.
Nachdem die betroffenen Kunden Beschwerde eingelegt hatten, gab ein anonymer Mitarbeiter bekannt, dass der Fehler nicht von den Kunden verursacht worden sei. Der Mitarbeiter erklärte jedoch weiter, es sei dem Unternehmen unmöglich, den Fehler öffentlich einzugestehen, da im Nachschlagewerk ein Haftungsausschluss enthalten sei, der besagte, dass das Unternehmen für etwaige Fehler bei der Verwendung des Buches nicht haftbar gemacht werden könne.
Bithumb zahlt 1,1 Milliarden Won an die Opfer.
Der Vorfall dent die Gruppe Klage gegen Bithumb einzureichen und Schadensersatz zu fordern. Die Geschädigten verlangten eine Entschädigung von einer Million Dollar für ihren Verlust.
Der vorsitzende Richter ordnete jedoch an, dass das Unternehmen den Klägern insgesamt 1,1 Milliarden Won (umgerechnet 996.332 US-Dollar) als Schadenersatz erstatten muss. Zum Zeitpunkt des Vorfalls lag der Kurs von 1 BTC bei 4.673 US-Dollar, während er zum Zeitpunkt des Prozessabschlusses bei 19.000 US-Dollar notierte.
Das Gericht bestand darauf, dass die Rückerstattung anhand des Schlusskurses am Tag des Prozessendes berechnet werden solle. Laut einem Anwalt aus Seoul sei das Unternehmen 2018 und 2019 zweimal Ziel von

