Bitfury, der Nachtfury der Bitcoin Welt, der mit fast zehn Prozent der Rechenleistung die Währung am Leben erhält, bereitet sich nun auf einen Börsengang (IPO) vor.
Gerüchten zufolge reicht es Bitfury nicht, der größte europäische Krypto-Mining-Anbieter zu sein. Das in Amsterdam ansässige Unternehmen steht angeblich wegen eines geplanten Börsengangs im Jahr 2019 in Kontakt mit mehreren Investoren und Banken.
Obwohl es keine offizielle Unterstützung gibt, kursiert das Gerücht weiter, dass das Unternehmen global expandieren und Handelszentren in Amsterdam, London und Hongkong eröffnen will.
Experten gehen davon aus, dass das Unternehmen bei einem erfolgreichen Börsengang einen Wert von etwa drei bis fünf Milliarden Dollar erreichen wird.
Dieses Gerücht wird durch die Aussage eines der Gründer und jetzigen CEOs weiter verstärkt: „Wir sind kein Bergbauunternehmen. Ich mag das Wort Bergbau nicht.“
Das ambitionierte Projekt von Valerie Nebesny und Valery Vavilov befindet sich genau am richtigen Punkt, um den Sprung in die erste Liga zu schaffen.
Im Laufe des Jahrzehnts seit 2011, als Vivalov seine Ambitionen bekannt gab, hat das Unternehmen auch Interesse an anderen Bereichen gezeigt.
Es handelt sich um einen der vielen Blockchain-Dienstleister, einen hochrangigen Softwareentwickler und Anbieter sowie um einen Anbieter von Blockchain-basierten Dienstleistungen für den öffentlichen und privaten Sektor, was zu den vielen Interessensgebieten zählt.
Firmengründer Vavilov behauptet außerdem, bis März über vierhundert Millionen verdient zu haben, aber angesichts eines Marktes, der stagniert und volatil ist, klingt das Gerücht angesichts der Vorgeschichte des Unternehmens durchaus glaubwürdig.
Bitfury plant Börsengang