- Unternehmen könnten eine Bitcoin Versorgungskrise auslösen
- Diese Firmen halten derzeit 3,86 % aller im Umlauf befindlichen Bitcoin
Der CEO von Capriole Investments, Charles Edward, hat enthüllt, dass der Einstieg von Akteuren der Finanzbranche wie PayPal, Grayscale, Square usw. in den Kryptomarkt zu einer Bitcoin Angebotskrise führen könnte.
Charles machte dies in einem Thread bekannt, den er auf Twitter erstellt hatte, wo er detailliert darlegte, wie diese Institutionen mehr BTC verkaufen, als die Miner produzieren können.
Er führte als Beispiel an, dass Jack Dorseys Square im dritten Quartal über 153.000 BTC verkauft hatte, während alle Miner des Krypto-Assets als Belohnung für ihre Arbeit nur 81.000 BTC erhielten.
Dabei werden andere Branchenakteure, die ebenfalls am Verkauf an Endkunden interessiert sind, nicht berücksichtigt. PayPal beispielsweise hat gerade angekündigt, Kryptowährungen zu unterstützen.
Es ist zu erwarten, dass das Finanzinstitut Square beim BitcoinVerkauf deutlich übertreffen wird. Dies würde höchstwahrscheinlich eine Bitcoin Angebotskrise in der Branche auslösen.
Dabei darf nicht vergessen werden, dass Grayscale über 7 Milliarden US-Dollar in seinem Bitcoin Trust verwaltet. Zudem macht Grayscales Bitcoin Bestand derzeit 84 % aller Krypto-Assets aus.
Wie diese Institutionen eine Bitcoin Versorgungskrise auslösen könnten
Aktuell zeigen diese Unternehmen keinerlei Anzeichen dafür, ihre Bemühungen, mehr Bitcoinzu halten, zu verlangsamen.
Wenn sich das in diesem Tempo fortsetzt, könnte das letztendlich zu einer Krise im Bitcoin Angebot führen.
Charles kam in seiner Analyse zu dem Schluss, dass diese Institutionen Bitcoin verknappen würden. Er glaubt, dass diese Verknappung dazu führen könnte, dass Bitcoin nicht mehr im Umlauf und somit nicht mehr käuflich zu erwerben wäre.
Laut Bitcoin Treasuries halten Unternehmen derzeit 3,86 % des weltweiten Bitcoin
Bitcoin Treasuries ist ein Projekt, das das Verhalten von Unternehmen auf dem Kryptomarkt trac. Es wurde von Rodolfo Novak ins Leben gerufen.

