Bitcoin -Betrug: Mann drohen bis zu 20 Jahre Haft

- Austin Nedved hat vor US-Gerichten gestanden, an einem Bitcoin Betrug beteiligt gewesen zu sein.
- Ihm drohen bis zu 20 Jahre Haft.
Austin Nedved hat gestanden vor einem Bundesgericht Bitcoin Betrug beteiligt gewesen zu sein, bei dem er Bitcoin gegen cash . Laut einer Pressemitteilung des US-Justizministeriums bot Austin seine Dienste auf den lokalen Websites LocalBitcoins.comBitcoinPaxful an.
Sein Unternehmen unterstützte insbesondere Liebes- und Lottobetrüger dabei, ahnungslose Opfer um ihr Geld zu bringen. Dies tat er zwischen 2017 und 2019.
Der Bericht erwähnte einen Fall, in dem ein Betrüger unter dem Pseudonym Jonathan G. einen über Siebzigjährigen betrog. Laut seiner Betrügerbiografie gab er sich als Geschäftsmann aus Massachusetts aus.
Der Betrüger brachte das Opfer dazu, ihm vorzugaukeln, er würde sie heiraten, und nach einigen Monaten ihrer Online-Beziehung log er darüber, dass sein Unternehmen einen Rückschlag erlitten habe und er finanzielle Unterstützung für den Wiederaufbau benötige.
Dem Opfer wurde daraufhin geraten, ihre Bitcoin im Wert von 100.000 US-Dollar zu verkaufen. Der Erlös wurde später an den Betrüger überwiesen, der sich als Jonathan G. ausgab.
Das Justizministerium erklärte, Austin habe gewusst, dass die Gelder von dem Opfer stammten, als er sie erhielt, und dass er sich wissentlich an dem Betrug beteiligt habe.
Austin drohen bis zu 20 Jahre Haft wegen Bitcoin Betrugs.
Austin und seine Komplizen hatten über 600.000 Dollar in die führende Kryptowährung umgewandelt, obwohl sie genau wussten, dass die Gelder von Opfern von Liebesbetrug oder Lotteriebetrug stammten.
Die Opfer wurden oft mit dem Vorwand geködert, sie könnten an einer Lotterie teilnehmen oder hätten Anspruch auf staatliche Fördermittel. Anschließend wurden sie nach Austin verwiesen, wo sie eine „Bearbeitungsgebühr“ entrichten mussten, die dann an die Betrüger weitergeleitet wurde.
Laut Gesetz drohen Austin wegen Beihilfe zum Betrug mittels elektronischer Kommunikation bis zu 20 Jahre Haft und außerdem eine Geldstrafe von 500.000 Dollar.
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Kamsi König
King Kamsi ist ein Autor und Enthusiast im Bereich Fintech und digitale Währungen. Er interessiert sich besonders für Blockchain und Kryptowährungen sowie deren weltweite Verbreitung. Wenn er nicht gerade schreibt, trifft man ihn in Foren an, wo er sich mit den führenden Köpfen der Krypto-Szene austauscht – sowohl mit Entwicklern als auch mit Startup-Gründern.
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