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Bitcoin -Lösegelder von Israel gefordert

In diesem Beitrag:

  • Von Israel werden Bitcoin Lösegelder gefordert.
  • Ein amerikanisch-israelisches Cybersicherheitsunternehmen hat den Aufenthaltsort der Bitcoin Erpresser ermittelt und die Ergebnisse heute in seinem Bericht veröffentlicht.
  • Den Erpressern war es gelungen, ihre Tricks über mehrere Wochen hinweg bei einer Vielzahl von Unternehmen in Israel anzuwenden.

Bitcoin -Lösegelder von Israel gefordert

Israel
werden Bitcoin Ein amerikanisch-israelisches Cybersicherheitsunternehmen hat den Standort der Bitcoin Lösegelderpresser ermittelt und die Ergebnisse heute in seinem Bericht veröffentlicht.

Den Erpressern gelang es, über mehrere Wochen hinweg zahlreiche israelische Unternehmen zu erpressen. Drei israelische Firmen wurden bereits nachweislich Opfer dieser bitcoin -Erpressungen, doch es könnten noch weitere Opfer existieren.


Checkpoint und WhiteStream, ein Unternehmen für Blockchain-Forensik, konnten die Ransomware zu einer Kryptobörse namens Excoino mit Sitz im Iran trac. Die beiden Unternehmen konnten die Spur in den Iran trac, indem sie die in den Lösegeldforderungen hinterlassenen Wallet-Adressen trac.


Ende Oktober begannen die Betrugsfälle in Israel, als das Land Ziel eines Ransomware-Projekts namens „Pay2Key“ wurde. Die Angriffe in Israel waren einzigartig und standen in keinem Zusammenhang mit anderen Malware-Varianten.

Die Sicherheitswarnung von Check Point erkannte die Situation erst vor etwa einer Woche. Die von den Hackern verwendeten Malware-Varianten wurden am 6. Novemberdent.

Siehe auch:  Wie KI-Deepfakes Werbeverträge mit Prominenten ruinieren


Die bitcoin -Erpressungstechnologie wandelt die Computerdaten der Opfer in Codes um und fordert die Unternehmen zur Zahlung auf. Wenn Kunden nicht zahlten, veröffentlichten die Kriminellen die Daten auf einer Website.

Die Hacker veröffentlichten die Daten in einer bestimmten Online-Datei, die jeweils mit einer individuellen Nachricht versehen war. Der oder die Täter nutzten ein EOS -Foto, es hätte aber auch ein beliebiges Foto von Google sein können.

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