- Bitcoin Hashrate sinkt von 146 Exahashes
- Das Ende der Regenzeit in China ist ein möglicher Faktor
Bitcoin Bitcoin Hashrate ist in letzter Zeit massiv gesunken. Sie fiel von 146 Exahashes pro Sekunde auf 113.
Die Hashrate war etwa im Mai dieses Jahres noch angestiegen, der jüngste Rückgang lässt sich jedoch auf einige leicht nachvollziehbare Gründe zurückführen.
Ein Grund dafür ist das Ende der Regenzeit in China . Mit dem Ende dieser Jahreszeit ist auch die Zeit der billigen Energie in China zu Ende gegangen.
In China kommt es in abgelegenen Gebieten jährlich zu Überschwemmungen, die die Staudämme füllen. Bergleute nutzen diese Gelegenheit, indem sie entweder ihre Förderanlagen auf Hochtouren laufen lassen oder ihre alten Anlagen wieder in Betrieb nehmen.
Mit dem Ende der Saison müssen die Bergleute die angefallenen Kosten berücksichtigen. Sie müssen ihre Betriebsabläufe an die aktuelle Situation anpassen.
Die obige Erklärung mag zwar einen Teil erklären, sie könnte jedoch hinfällig werden, wenn man bedenkt, dass die Hochphase der Bitcoin Hashrate im Juli stattfand und es nun drei Monate her ist.
Eine weitere plausible Erklärung wäre, dass so viele ihre Anlagen in Betrieb nahmen, was zum Sturz einiger anderer führte, die ebenfalls ihre Anlagen in Betrieb genommen hatten. Bergleute betreiben ihre Anlagen üblicherweise mit dem Ziel, den Gewinn zu maximieren.
Staatliche Akteure sind nun am Bitcoin Hashrate-Mining beteiligt
Der Iran ist das erste Land, das sich am Bitcoin -Hashrate-Mining beteiligt. Das Land hat Richtlinien und Vorschriften eingeführt, die den Minern im Land helfen sollen.
Der Iran betrachtet Bitcoin als Mittel für den internationalen Zahlungsverkehr. Das Land plant, über seine Zentralbank Bitcoin für internationale Transaktionen einzusetzen. Derzeit ist der Iran mit zahlreichen Sanktionen der Vereinigten Staaten konfrontiert.
Bitcoin -Mining ein Nullsummenspiel ist, bedeutet das, dass jeder neue Hash auf Kosten des aktuellen Hashs generiert wird

