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Laut Mark Dow kann Bitcoin Echo-Blase einen Preisverfall von 40 Prozent verursachen

VonGurpreet ThindGurpreet Thind
Lesezeit: 2 Minuten
Laut Mark Dow kann Bitcoin Blase zu prozentualen Preisrückgängen führen

Bitcoin -Echoblase sorgt wieder für Schlagzeilen! Viele Top-Investoren und bitcoin Experten sind der Ansicht, dass Bitcoin in einer sogenannten „Echoblase“ befindet. Dieser Begriff aus dem technischen Trading hat in letzter Zeit an Popularität gewonnen, seit der bekannte Hedgefonds-Manager Mark Dow ihn zur Beschreibung Bitcoin-Kursbewegungen verwendete. Er ging auf fallende Kurse, Bitcoin im Dezember 2017 ein Hoch von 20.000 US-Dollar erreicht hatte.

Mark Dow warnte kürzlich auf Twitter, dass Bitcoin nach zahlreichen FOMO- und Spoofing-Aktionen unterschiedlicher Intensität und Häufigkeit letztendlich einen „langsamen Tod“ erleiden wird. Bitcoin -Echo-Blase beschreibt den stetigen Preisverfall Bitcoin dem Höchststand von 2016 bis 2018. Der aktuelle Preiszyklus ist somit ein Echo des Blasentrends von 2017. Experten halten diese Prognose für zutreffend, da der Kurs der Kryptowährung noch weiter fallen könnte.

Experten zufolge könnte Bitcoin Echo-Blase die Preise um vierzig Prozent einbrechen lassen

Es lässt sich nicht leugnen, dass Bitcoin im Jahr 2020 noch weiter fallen könnte, angesichts seines Absturzes seit Ende 2018. Interessanterweise erholte sich der Kurs im selben Jahr parabolisch und erreichte von seinen Tiefstständen ein neues Hoch von 10.000 US-Dollar. Seitdem ähnelt die Kursentwicklung Bitcoin einem absteigenden Dreieck und pendelt um die 6.000-Dollar-Marke.

Laut CryptoHamsterdie Bitcoin -Echoblase von erheblicher Bedeutung. Sie fügen hinzu, dass Bitcoin er sich wie in früheren Zyklen entwickeln, im Jahr 2020 durchaus auf die Marke von 4.300 US-Dollar fallen könnte. Das entspräche einem Rückgang von 40 Prozent gegenüber dem aktuellen Kurs! Interessanterweise peilen viele pessimistische Anleger einen ähnlichen Kursbereich an und gehen unaufhörlich Short-Positionen ein.

Kann die Echo-Blasen-Theorie Bitcoin falsch sein – steht eine Aufwärtswelle bevor?

Obwohl Analysten ein düsteres Szenario für Bitcoin, gibt es genügend Anzeichen dafür, dass Bitcoin -Kurs in den kommenden Monaten positiv entwickeln kann. Auch am Horizont zeichnen sich bullische Signale ab. Thomas Thornton beobachtete kürzlich ein „Buy 13“-Kerzenmuster in den Charts, das auf einen Aufwärtstrend hindeutet.

Andere Branchenexperten haben ebenfalls bemerkenswerte Kursumkehrmuster beobachtet. Solche Kerzenmuster traten jedoch auch auf dem Höhepunkt der Bitcoin Blase im Dezember 2017 auf. FizeekMoney berichtete zudem, dass Bitcoin Chart auf eine baldige Kapitulation hindeutet.

Bildquelle: Pixabay

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Gurpreet Thind

Gurpreet Thind

Gurpreet Thind absolviert einen Master in Elektrotechnik an der Universität Ottawa. Seine Forschungsinteressen umfassen Informationstechnologie, Programmiersprachen und Kryptowährungen. Mit besonderem Interesse an Blockchain-basierten Architekturen untersucht er die gesellschaftlichen Auswirkungen digitaler Währungen als Finanzsystem der Zukunft. Er begeistert sich für das Erlernen neuer Sprachen, Kulturen und sozialer Medien.

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