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Bitboost revolutioniert Bitcoin mit programmierbaren Asset-Protokollen

VonMaschendrahtChainwire
4 Minuten Lesezeit

New York, USA, 15. Dezember 2023, Chainwire

Im Bereich der On-Chain-Assets von Bitcoinzeichnet sich mit Bitboosts Erforschung der Programmierbarkeit ein bahnbrechendes Paradigma ab, das Bitcoin in eine dynamische Asset-Plattform verwandelt. Protokolle wie Ordinals, BRC-20 und Atomicals haben die On-Chain-Assets von Bitcoinerheblich erweitert und bieten einen neuartigen Ansatz zur Skalierung Bitcoin: Bitcoin wird als Bulletin Board genutzt, um Assets zu veröffentlichen, und Asset-Transaktionen werden Off-Chain über Indexer ausgeführt. Im Gegensatz zu Rollups validiert diese Methode die Transaktionsergebnisse nicht auf Bitcoinund ist somit völlig unabhängig von Bitcoin.

Durch diesen Ansatz wurden zahlreiche beliebte Kryptowährungen auf Bitcoinausgegeben. Die Ausgabe erfolgt mittels Fair Minting, wodurch jeder über eine Bitcoin -Transaktion eine bestimmte Anzahl an Kryptowährungen prägen kann. Dieses Verfahren bietet allen Teilnehmern faire Chancen und führt zu einer dezentralen Verteilung der Kryptowährungen, was den Prinzipien der Dezentralisierung besser entspricht. Die meisten dieser Kryptowährungen wurden ab März ausgegeben, und einige beliebte Assets wie $ORDI und $SATS weisen heute Marktkapitalisierungen von über einer Milliarde US-Dollar auf, was erhebliche Vermögenseffekte zur Folge hat.

Die verborgenen Herausforderungen hinter der Popularität von Asset-Protokollen

Trotz ihrer Popularität weisen diese Asset-Protokolle zahlreiche Probleme auf. Erstens ist das Ausgabemuster der Assets einheitlich und unflexibel; es unterstützt lediglich Fair Minting und lässt zusätzliche Ausgabemethoden wie Whitelists und IDOs außer Acht. Zweitens ist auch das Umlaufmuster der Assets sehr starr und erlaubt nur Transfers und Tauschgeschäfte mit BTC, ohne DeFi Anwendungen wie Swaps, Kreditvergabe, Staking und mehr zu ermöglichen. Nutzer können lediglich Aktionen wie Minting, Halten und Kauf/Verkauf mit BTC durchführen, was den Nutzen dieser Assets stark einschränkt.

Der Hauptgrund für dieses Problem liegt in der fehlenden Programmierbarkeit der Assets. Alle Funktionen der Assets sind fest im Protokoll verankert und können von Benutzern nicht neudefi. Am Beispiel von BRC-20 lässt sich zeigen, dass die Funktionen des Assets auf Bereitstellung, Prägung und Übertragung beschränkt sind. Könnten diese Assets mit Smarttracinteragieren, könnten Benutzer durch die Erstellung solcher SmarttracFunktionen modifizieren oder hinzufügen. Dadurch ließe sich das Problem der festen Funktionsmuster vollständig lösen.

Bitboosts einzigartige Lösung: Das Endspiel des programmierbaren Asset-Protokolls

Bitboost hat alle öffentlich verfügbaren Smart-trac-Lösungen auf Bitcoinuntersucht, darunter On-Chain-Lösungen wie BitVM, Sidechain-Lösungen wie Rootstock und Stacks sowie Layer-2-Lösungen wie RGB und BEVM. Nach der Analyse und dem Vergleich der Stärken und Schwächen all dieser Lösungen ist Bitboost der Ansicht, dass die Entwicklung eines programmierbaren Asset-Protokolls auf Bitcoin den folgenden Prinzipien folgen sollte:

  • Einfachheit: Es sollte das Bitcoin Netzwerk nicht übermäßig belasten.
  • Sicherheit: Böswilliges Verhalten einzelner Teilnehmer konnte nicht zu Protokollfehlern führen.
  • Kompatibilität: Es sollte mit bestehenden Wallets, Explorern und anderen Tools kompatibel sein.

Auf diesen Prinzipien basiert Bitboost. Bitboost veröffentlicht Ethereum-ähnliche Transaktionen auf Bitcoin und nutzt einen Off-Chain-Indexer mit integrierter EVM (Ethereum Virtual Machine) zur Ausführung dieser Transaktionen. Dies ermöglicht die Einrichtung einer EVM-Ausführungsumgebung auf Bitcoinund somit die Ausgabe von Assets und den Einsatz von DeFi Anwendungen innerhalb dieser Umgebung.

  • Bitboost vereinfacht das Verfahren, indem es Transaktionen ähnlich wie Rollups in Stapel bündelt und komprimiert und diese Stapel anschließend im Bitcoin Netzwerk veröffentlicht. Die Transaktionsgröße und die Gebühren können um eine Größenordnung niedriger sein als bei Bitcoin -Transaktionen.
  • In puncto Sicherheit verzichtet das gesamte Protokoll auf Mehrfachsignaturen und wird durch den Ausfall einzelner Knoten nicht beeinträchtigt. Wie andere Bitcoin Asset-Protokolle ist es vollständig vertrauenslos.
  • Hinsichtlich der Kompatibilität lassen sich die Protokollteilnehmer in Nutzer und Miner unterteilen. Für Nutzer ist Bitboost vergleichbar mit einer Ethereum Blockchain und kann mit bestehenden Ethereum Tools wie Metamask genutzt werden. Miner hingegen müssen lediglich Transaktionen aus dem Mempool über das Ordinals-Protokoll auf Bitcoin übertragen und erhalten dafür als Belohnung den nativen Bitboost-Token.

Bitboost wird als Koprozessor von Bitcoinbezeichnet. Ähnlich wie eine GPU üblicherweise als Koprozessor der CPU fungiert, delegiert die CPU rechenintensive Darstellungsaufgaben an die GPU, die die Ergebnisse nach der Berechnung auf dem Bildschirm anzeigt. Bitcoin delegiert die Verarbeitung von On-Chain-Assets an Bitboost, und nach Abschluss der Verarbeitung stellt Bitboost die Ergebnisse den Nutzern über Ethereum-kompatible APIs zur Verfügung.

Der Unterschied zwischen Bitboost und Rollups liegt darin, dass die State Roots von Bitboost nicht mit Bitcoinsynchronisiert sind und daher nicht durch Validitäts- oder Betrugsnachweise auf Bitcoin validiert werden. Da Bitcoin keine Smarttracbesitzt, fehlt ihm die Möglichkeit, State Roots zu validieren. Aus diesem Grund kann keine vertrauenslose 1:1-Verbindung zwischen Bitboost und Bitcoin hergestellt werden. Stattdessen wird bei Bitboost der native Token, wie bei anderen On-Chain-Assets auch, über PBSTs (Partially Signed Bitcoin Transactions) gegen BTC getauscht.

Über Bitboost

Bitboost leistet Pionierarbeit bei der Programmierbarkeit von Bitcoin-On-Chain-Assets und bietet eine einzigartige Lösung, die Einfachheit, Sicherheit und Kompatibilität vereint. Als Co-Prozessor von Bitcoinläutet Bitboost eine neue Ära ein, indem es Nutzern ermöglicht, Asset-Funktionen durch Smarttracneu zudefiund so die allgemeine Nutzbarkeit und Skalierbarkeit des Bitcoin Netzwerks zu verbessern.

Kontakt

TrustlessLabs
[email protected]

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