Binance unter Druck, Bestechungsverdacht bei Ripple -Paar-Listing

binance steht im Verdacht der Bestechung bei ripple Börsengang
Changpeng Zhao, CEO von Binance , gab kürzlich in einem Tweet bekannt, dass Ripple (XRP) eine Gebühr entrichten muss, um in den Handelspaaren XRP zu werden. Er verlinkte in dem Tweet auch die Listing-Tipps von Binance . Laut diesen Tipps werden alle für das Listing gezahlten Gebühren an eine Wohltätigkeitsorganisation gespendet.
Diese Wohltätigkeitsorganisation wird per Blockchain trac, um hundertprozentige Transparenz zu gewährleisten. Es stellen sich jedoch Fragen, da wir nicht wissen, ob die Spenden die Stiftung tatsächlich erreichen, solange diese dies nicht öffentlich bekannt gibt. Selbst wenn die Spenden eingehen, ist es unmöglich nachzuvollziehen, wofür sie nach der Umrechnung in Fiatwährung verwendet wurden.
Binance gab im Oktober eine Erklärung ab, in der es hieß, dass Spenden keinen Einfluss auf die Entscheidung über die Listung von Wertpapieren haben würden. Das bedeutet, dass eine höhere Spende keine besseren Chancen auf eine Listung garantiert.
Viele waren jedoch verärgert, da die Notierung von Zcoin gegenüber XRP defibeeinflusst wurde. Zhao erklärte dazu, dass weitere Handelspaare hinzugefügt würden. Die obligatorische Notierungsgebühr betrug 2,6 Millionen US-Dollar. XRP und Zcoin zahlten jeweils 175.000 US-Dollar. XRP profitiert von diesem verbesserten System am meisten, was einige Fragen aufwirft.
Der binance -Token basiert auf Ethereum. Der Erfolg von Binanceist hauptsächlich auf die Unterstützung von Ethereumzurückzuführen. Dies liegt daran, dass Binance Ethereum als erstes Handelspaar anbot. Es ist jedoch offensichtlich, dass Binance XRP bei den Listings priorisiert.
Dieses Thema unterstreicht die Bedeutung von Börsen und ihren Einflussbereich. Im Gegenzug sollten Börsen Marktentwicklungen nicht manipulieren oder verfälschen und ihre Verantwortung für ihren Einfluss wahrnehmen.
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Saad B. Murtaza
Saad ist Journalist, Autor, Redakteur, Forscher und Stratege mit über zehn Jahren Erfahrung in der Digital-, Print- und PR-Branche. Sein Arbeitsmotto lautet: Kreativität, Qualität und Pünktlichkeit. In seinen letzten Lebensjahren plant er, ein unabhängiges Institut aufzubauen, das kostenlose Weiterbildungen anbietet. Mit einem vielfältigen Portfolio hat er sich mit Themen wie Cyberkriminalität, Betrug, Blockchain und Kryptowährungen auseinandergesetzt und darüber publiziert.
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