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Binance erlangt gestohlene Gelder aus DeFi Exit-Scam zurück

  • Binance erlangt über 300.000 US-Dollar zurück, die von einem DeFi Betrugsprojekt gestohlen wurden
  • Das Unternehmen gibt an, Pläne zur Rückerstattung an die Betrugsopfer zu haben

Binance hat bekannt gegeben, dass es erfolgreich Kryptowährungen im Wert von über 300.000 US-Dollar zurückerlangt hat, die vom Betreiber von Wine Swap gestohlen wurden.

Das Kryptobörsenunternehmen gab an, die Spuren des Betreibers des betrügerischen DeFi Projekts verfolgt zu haben. 

Wine Swap ist ein dezentrales Finanztoken-Projekt, das im Oktober auf der Kryptobörse Smart Chain gestartet wurde. Der Krypto-Asset generierte bei seinem Start einen Wert von bis zu 345.000 US-Dollar.

Nach Angaben des Unternehmens wurde der Betrug begangen, indem der Betreiber die knapp 20 verschiedenen Krypto-Assets, die sich in der Wine Swap-Adresse befanden, auf eine private Adresse transferierte.

Die Coins wurden per Cross-Chain-Transfer übertragen. Zuerst wurden sie von Binance Smart Chain zur Binance Chain transferiert. Anschließend transferierte der Betrüger sie zu Ethereum.

Das Kryptobörsenunternehmen gab außerdem bekannt, dass ein sehr geringer Teil der Gelder auf zwei Börsen transferiert wurde. Berichten zufolge wurde ein Teil der Gelder auch auf Binance Bridge transferiert. 

Bridge ermöglicht den Zugang zu Inter-Blockchain-Liquiditätsaktivitäten für dezentrale Anwendungen auf der Binance Chain und Binance Smart Chain.

Siehe auch:  Bericht enthüllt Stilllegung von 80 Prozent der südkoreanischen Bergbauanlagen im Jahr 2018

Wie Binance die Gelder zurückerhielt

Das Unternehmen teilte mit, dass nach Entdeckung des Betrugs sein Team von Sicherheitsexperten damit begonnen habe, die Transaktionen im Zusammenhang mit dem Projekt zu überwachen.

Dies ermöglichte es ihnen, den Täter des Betrugs zudent. Bis zu seinerdenthatte er die Gelder jedoch bereits in Stablecoins, BNB, Ether und LINKs-Token umgewandelt.

Das Kryptobörsenunternehmen nahm daraufhin Kontakt mit dem Betrüger auf, der die gestohlenen Gelder umgehend an das Unternehmen zurückgab.

Das Wechselstubenunternehmen gab an, die von dem Betrug betroffenen Adressen untersucht zu haben. Außerdem wurde bekannt gegeben, dass ein Plan zur Rückerstattung der Gelder an die Betrugsopfer erarbeitet wird.

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