Zusammenfassung (TL;DR)
- Biden und Putin sprechen darüber, wie Ransomware-Angriffe beendet werden können
- Warum Biden und Putin Cyberangriffe beenden wollen
US-dent Joe Biden deutete nach seinem Treffen mit dem russischendent Wladimir Putin an, dass er Fortschritte bei der Bekämpfung der weit verbreiteten Ransomware-Angriffe in den USA und weltweit erziele.
Nach dem Gipfeltreffen am Mittwoch in Genf erklärte der US-Präsident, dent habe mit Putin über Cybersicherheit gesprochen. Biden betonte, er sei sich einig, dass Angriffe auf kritische Infrastrukturen – ob in Russland oder den USA – abgewehrt werden müssten.
Der US-Präsident dent außerdem bekannt, dass Putin ähnliche Bedenken hinsichtlich eines möglichen Ransomware-Angriffs auf Pipelines in Russland geäußert habe, und fügte hinzu, dass die beiden Länder voraussichtlich innerhalb der nächsten 6 bis 12 Monate mehr Klarheit über ihre Positionen schaffen würden.
Weder Biden noch Putin erwähnten Kryptowährungen oder digitale Vermögenswerte in ihren Pressekonferenzen. Sie sprachen lediglich über die 4,4 Millionen US-Dollar Lösegeld, die nach einem Cyberangriff im Mai an Colonial Pipeline gezahlt wurden.
Warum Biden und Putin die weit verbreiteten Ransomware-Angriffe angehen wollen
Die Zunahme von Ransomware-Angriffen in den USA und weltweit gibt zunehmend Anlass zur Sorge, insbesondere nach der COVID-19-Pandemie. Die Häufung dieser Angriffe in den USA in den letzten Monaten hat auch die Aufmerksamkeit der Behörden auf sich gezogen.
Dies veranlasste die USA, Pläne zur tracvon Kryptotransaktionen anzukündigen, um die Welle dieser Jack-Angriffe einzudämmen. Kia Motors America, Colonial Pipeline, Steamship Authority und zuletzt JBS Holdings wurden in kurzer Folge von solchen Angriffen betroffen.
Der jüngste Anschlag auf die Kolonialpipeline in den USA und den amerikanischen Rindfleischkonzern JBS hat diese Diskussion unter den Staats- und Regierungschefs der Welt noch verstärkt.
Beide Firmen wurden gehackt und lahmgelegt, was die Geschäftstätigkeit der Unternehmen behinderte und sie zwang, mehrere Millionen in Bitcoinzu zahlen.
Chainalysis, ein Kryptoanalyseunternehmen, schätzte kürzlich, dass die Menge der durch diese Angriffe erbeuteten Kryptowährungen im vergangenen Jahr um 311 Prozent gestiegen ist. In den ersten viereinhalb Monaten dieses Jahres wurden weltweit mindestens 81 Millionen US-Dollar durch Ransomware gestohlen.
Das Unternehmen weist darauf hin, dass es auch mit einem Anstieg der Zahlen rechnet, wenn neue Straftaten rückwirkend entdeckt werden.
Ransomware-Angriff