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Arthur Hayes äußert sich zur Zukunft der US-Wirtschaft

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Was Arthur Hayes aktuell über das US-Bankensystem denktWas Arthur Hayes aktuell über das US-Bankensystem denkt

In diesem Beitrag:

  • Arthur Hayes warnt vor einer möglichen Bankenkrise und empfiehlt, Gelder zu systemrelevanten Banken mit staatlichen Einlagengarantien zu transferieren.
  • Er prognostiziert, dass alle Nicht-TBTF-Banken letztendlich scheitern werden, es sei denn, die Fed senkt die Zinsen oder erweitert die zulässigen Sicherheiten für die BTFP.
  • Hayes plädiert dafür, Gold und Bitcoin als Absicherung gegen mögliche Zusammenbrüche des Finanzsystems zu halten.

Arthur Hayes, Mitbegründer und ehemaliger CEO von BitMEX, hat in einem kürzlich erschienenen Blogbeitrag US

Hayes argumentiert, dass die Bankenbranche aufgrund von Inflation, niedrigen Zinssätzen und übermäßiger Regulierung vor einer Krise stehe, die seiner Ansicht nach zum Scheitern aller Banken führen werde, die nicht zu den systemrelevanten Banken (Too Big To Fail, TBTF) gehören.

Arthur Hayes' Gedanken

Hayes behauptet, das derzeitige Niedrigzinsumfeld in Verbindung mit hoher Inflation treibe Einleger von Banken hin zu Geldmarktfonds. Er argumentiert, dieser Trend werde sich fortsetzen und Nicht-TBTF-Banken würden letztendlich scheitern, da die Abflüsse aus den Einlagen ihre Fähigkeit zur Deckung von Verlusten übersteigen.

Hayes merkt zudem an, dass übermäßige Regulierung es Banken, insbesondere kleineren Banken, erschwert, profitabel zu wirtschaften. Er argumentiert, dass dies zu einer Konzentration im Bankensektor geführt habe, wodurch die größten Banken noch größer und mächtiger geworden seien.

Hayes räumt ein, dass die TBTF-Banken aufgrund staatlicher Einlagengarantien derzeit sicher sind, warnt aber davor, dass dies die Konzentration im Bankensektor verschärfen könnte, da die Einleger ihr Geld zu den größten Banken verlagern.

Hayes schlägt zwei mögliche Lösungen für die Bankenkrise vor. Die erste besteht darin, dass die Federal Reserve die Zinssätze unter die Rendite von Geldmarktfonds senkt, was Einleger dazu anregen würde, ihr Geld wieder bei Banken anzulegen.

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Die zweite Lösung besteht darin, die Liste der zulässigen Sicherheiten für das Balance Sheet Tool Purchase Program der Fed zu erweitern, was Nicht-TBTF-Banken Erleichterung verschaffen würde, indem es ihnen ermöglicht, ihre illiquiden Vermögenswerte gegen casheinzutauschen.

Hayes räumt jedoch auch ein, dass keine der beiden Lösungen perfekt ist und dass beide zu unbeabsichtigten Folgen wie weiterer Inflation oder Vermögensblasen führen könnten.

Auswirkungen auf Bitcoin, Gold und die Weltwirtschaft

Hayes glaubt, dass die Bankenkrise positive Auswirkungen auf Bitcoin und Gold haben wird. Er argumentiert, dass das Scheitern von Banken, die nicht zu den systemrelevanten Instituten (TBTF) gehören, zu einer Ausweitung der Geldmenge führen wird, da der Staat insolvente Banken rettet. Dies wiederum wird den Wert von Sachwerten wie Bitcoin und Gold steigern.

Hayes kommt zu dem Schluss, dass Einleger ihr Geld von Banken, die nicht als systemrelevant gelten, zu solchen Banken transferieren sollten, um die Sicherheit ihrer Einlagen zu gewährleisten. Er rät Anlegern außerdem, Bitcoin und Gold als Absicherung gegen einen möglichen Zusammenbruch des Bankensystems in Betracht zu ziehen.

Hayes merkt an, dass die US-Bankenkrise Auswirkungen auf die Weltwirtschaft haben könnte, da der US-Dollar die Weltreservewährung ist. Er argumentiert, dass ein Zusammenbruch der US-Banken zu einer Abwertung des Dollars und einem Wertanstieg von Sachwerten wie Gold und Bitcoinführen könnte.

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Hayes merkt zudem an, dass viele ausländische Institutionen in US-Dollar denominierte Vermögenswerte halten, was bedeutet, dass sie von der US-Bankenkrise betroffen sein werden. Er argumentiert, dass Anleger eine Diversifizierung ihrer Portfolios in Form von Sachwerten erwägen sollten, um sich gegen ein mögliches Versagen des US-Bankensystems abzusichern.

Insgesamt bietet Hayes' Artikel eine zum Nachdenken anregende Analyse des aktuellen Zustands des Bankensektors und seiner potenziellen Auswirkungen auf die Weltwirtschaft.

Auch wenn seine Prognosen umstritten sein mögen, sind sie dennoch eine Überlegung wert, da sich Anleger in den unsicheren Gewässern der aktuellen Lage der US-Wirtschaft bewegen.

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