- Apple arbeitet daran, KI-Funktionen in das Vision Pro Headset zu integrieren, diese werden aber nicht in diesem Jahr verfügbar sein.
- Die größte Herausforderung für Designer besteht darin, eine Benutzeroberfläche mit KI-Funktionen in einer Mixed-Reality-Umgebung zu erstellen.
- Apple wird Einzelhändlern im Rahmen seiner neuen Demo-Strategie ermöglichen, ihre Mediendateien auf dem Vision Pro anzusehen und lange Videos anzuschauen.
Apple arbeitet an der Integration von Apple Intelligence (KI) in das Vision Pro-Headset. Das Unternehmen wird KI zwar in seine Computer, Smartphones und Tablets integrieren, das Vision Pro ist jedoch davon ausgenommen. Aufgrund bestehender Designhürden ist nicht damit zu rechnen, dass KI-Funktionen im Vision Pro im Jahr 2024 verfügbar sein werden.
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Apple hat eine Partnerschaft mit OpenAI geschlossen, und ChatGPT wird ein integraler Bestandteil der nächsten Generation von iOS, iPadOS und macOS sein. Die Entwickler arbeiten daran, KI-Funktionen in visionOS zu integrieren und sie so zu einem Teil des Mixed-Reality-Erlebnisses zu machen.
Apple arbeitet daran, dem Vision Pro KI-Funktionen hinzuzufügen
Letzten Monat stellte der Technologiekonzern auf der Worldwide Developers Conference (WWDC) seine KI-Software Apple Intelligence vor. Apple Intelligence sollte ursprünglich für Mac, iPhone und iPad verfügbar sein. Laut einem Bericht von Bloomberg arbeitet das Unternehmen aus dem Silicon Valley nun daran, KI-Funktionen in das Vision Pro-Headset. Apple hatte zwar die Veröffentlichung neuer KI-Funktionen für Mac, iPhone und iPad für diesen Herbst angekündigt, Vision Pro ist jedoch nicht vorgesehen.
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Das Vision Pro Headset erfüllt die technischen Voraussetzungen für den Betrieb von Apple Intelligence. Es verfügt über 16 GB Speicher und nutzt den M2-Prozessor zusammen mit einem Co-Prozessor namens R1. Das Headset bietet Funktionen wie einen OpenAI-Chatbot, Siri, Schreibwerkzeuge und Benachrichtigungen. Laut Bloomberg-Reporter Mark Gurman könnte das Headset ein Erfolg werden, wenn es für die Arbeit und die Erledigung von Aufgaben vermarktet wird.
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Die Integration von KI in das Vision Pro-Headset stellt eine Herausforderung für die Gestaltung der Benutzeroberfläche dar. Die korrekte Darstellung der UI-Elemente in einer Mixed-Reality-Umgebung ist keine leichte Aufgabe. Eine weitere Hürde für Apple könnte die begrenzte Kapazität der Cloud-Computing-Infrastruktur sein. Der Technologiekonzern hat KI in neueren Geräten nicht eingeführt, da die verfügbaren Server die entsprechende Last nicht bewältigen können. Dies trifft jedoch nicht auf Vision Pro zu, da es sich nicht in den gleichen Verkaufszahlen wie iPhone oder iPad bewegt.
Apple hat offiziell mit der Entwicklung der wichtigsten Betriebssysteme für 2025 begonnen: iOS 19 („Luck“), macOS 16 („Cheer“), watchOS 12 („Nepali“) und visionOS 3 („Discovery“). https://t.co/uojGMiIGqC
— Mark Gurman (@markgurman) 30. Juni 2024
Apple ändert Vision Pro-Einzelhandelsdemos
Um den Absatz von Vision Pro-Geräten zu steigern, bietet Apple Händlern ein neues Demo-Erlebnis. Kunden können ihre eigenen Fotos und Videos mit Vision Pro übertragen und anschließend in einer Mixed-Reality-Umgebung betrachten. Die Demo beinhaltet außerdem einen Bereich, in dem Kunden Bürofunktionen ausprobieren oder ein Video ansehen können.
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Darüber hinaus hat der Technologiekonzern bei den Demos das Headset-Band von einer einfachen auf eine doppelte Schlaufe umgestellt. Diese Änderung ist seit letztem Freitag wirksam. Die neue Demo-Erfahrung ist ab dem 9. Juli offiziell verfügbar.
Apple bietet das Mixed-Reality-Headset für 3.499 US-Dollar ab sofort weltweit an. Das Gerät ist in Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Kanada, Festlandchina, Hongkong, Japan, Singapur und Australien erhältlich.
Cryptopolitan Berichterstattung von Randa Moses
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