Apple, Google und Meta spielen ihre Trumpfkarte aus, um restriktive EU-Richtlinien abzuwehren

- Apple, Google und Meta fordern vom designiertendentDonald Trump ein Eingreifen, um EU-Regulierungen anzufechten, die ihre Geschäfte in der Region betreffen.
- Zuckerberg hat versucht, sichdent Trump anzunähern und sich mit der künftigen Regierung zu verbünden.
- Die EU erwägt, die Social-Media-Plattform X von Elon Musk wegen Verstößen gegen ihre Inhaltsmoderationsregeln zu untersuchen.
Die Technologiekonzerne Apple, Google und Meta suchen die Unterstützung des designierten Präsidentendent anzufechtenDMA)
Die Aufsichtsbehörde erwägt außerdem, das soziale Netzwerk des „ersten Freundes“ des designiertendent, X (ehemals Twitter), wegen Verstößen gegen die Regeln zur Inhaltsmoderation zu untersuchen.
Alle Verfahren ruhen derzeit, da die Aufsichtsbehörden Berichten die politischen Auswirkungen der neuen Regierung prüfen. Die Neubewertung könnte dazu führen, dass Brüssel den Untersuchungsgegenstand reduziert oder ändert.
Der EU-Digitalmarktgesetz (DMA) legt großen Plattformen strenge Regeln auf, um fairen Wettbewerb zu gewährleisten. Der seit 2022 geltende DMA zielt auf große Unternehmen mit erheblichem Markteinfluss ab und verpflichtet sie, bestimmte Geschäftspraktiken so zu ändern, dass der Wettbewerb auf dem Markt gefördert wird.
Die Nichteinhaltung regulatorischer Richtlinien kann zu Geldstrafen in Höhe von bis zu 10 % des weltweiten Umsatzes eines Unternehmens führen.
Apple, Google und Meta sehen sich in der EU mit bürokratischen Hürden bei den Regulierungsbehörden konfrontiert
Für große Unternehmen wie Meta und Google ist die Marktbeherrschung ein Leichtes. Doch sie lassen aufstrebenden Wettbewerbern oft wenig Raum zum Wachsen. Aufgrund dieses Ungleichgewichts hat die Europäische Union die Initiative „Digital Markets Act“ (DMA) ins Leben gerufen, um fairen Wettbewerb zu gewährleisten.
Diese Bestimmungen unterscheiden sich jedoch von den US-amerikanischen Geschäftsbedingungen und beeinträchtigen häufig den regulären Geschäftsbetrieb dieser Unternehmen. Die Folge sind steigende Bußgelder und Umsatzeinbußen aufgrund von Nichteinhaltung.
Neben kontinentweiten Aufsichtsbehörden gehen auch nationale Regulierungsbehörden gegen sogenannte „Gatekeeper“-Unternehmen vor, um wettbewerbsfähigere Märkte zu fördern. In Großbritannien wird Google derzeit von der Wettbewerbs- und Marktaufsichtsbehörde (CMA) auf Grundlage des neu in Kraft getretenen Gesetzes über digitale Märkte, Wettbewerb und Verbraucher (DMCC) geprüft.
Die regulatorischen Maßnahmen, die die Geschäftsmodelle dieser in den USA ansässigen Technologieunternehmen stören, haben sie gezwungen, frühzeitig die Gunst des künftigen US-Präsidenten in Anspruch zu nehmen.
Zuckerberg begräbt strategisch das Kriegsbeil
Trump geriet in der Vergangenheit mehrfach und sehr öffentlich mit Zuckerberg und Meta aneinander. Der designiertedent bezeichnete Facebook einst als „wahren Feind des Volkes“ und warf der Plattform und damit auch Zuckerberg wiederholt Zensur und Wahlbeeinflussung vor.
Zuckerberg hat jedoch in letzter Zeit Schritte unternommen, um die Beziehungen zu verbessern und sich als Verbündeter der Trump-Regierung zu positionieren. Er ernannte sogar symbolisch einen Republikaner zum obersten politischen Manager des Unternehmens und hob die von Konservativen als ungünstig angesehenen Richtlinien zur Inhaltsmoderation auf.
In einem Auftritt bei „The Joe Rogan Experience“ sprach der Tech-Mogul darüber, wie vorteilhaft es für die USA sei, die weltweittronUnternehmen zu beherbergen, und riet dazu, diese Unternehmen zu schützen. Ironischerweise war Zuckerberg in einer Sendung zu Gast, in der er vor etwa einem Jahr noch nicht aufgetreten wäre, und teilte damit die Ansichten von Donald Trump, den er von seinen Social-Media-Plattformen verbannt hatte.
Das Motiv für Zuckerbergs strategische politische Neuausrichtung könnte etwas mit den rechtlichen Problemen zu tun haben, mit denen Meta in der EU konfrontiert ist, wo dem Unternehmen im vergangenen Juli ein Verstoß gegen umfassendes Wettbewerbsrecht im Technologiesektor vorgeworfen wurde.
Meta und Google haben jeweils gespendet und reihen sich damit in eine wachsende Liste von Technologieunternehmen ein, die zu diesem gemeinsamen Projekt beitragen.
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