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Akoin, die Kryptowährung von Akon, treibt Kenias Mwale Medical and Technology City an

VonMuhaimin OlowoporokuMuhaimin Olowoporoku
Lesezeit: 2 Minuten,
Akoin

Der bekannte amerikanisch-senegalesische Rapper Aliaune Thiam, besser bekannt als Akon, plant die Einführung seiner Kryptowährung Akoin in Kenia. Nach dem offiziellen Start im Laufe dieses Jahres soll Akoin die Mwale Medical and Technology City (MMTC) finanzieren, ein 2 Milliarden US-Dollar teures Wissenschafts- und Technologiezentrum in Westkenia.

MMTC, die Vision seines Schöpfers Julius Mwale

MMTC wird laut einem Werbevideo aus dem Jahr 2018, das die Vision seines Gründers Julius Mwale beschreibt, mit den Hamptons von New York in Kenia verglichen. Berichten zufolge plant Akon, das Zahlungssystem der Stadt grundlegend zu verändern, sodass Akoin, seine Kryptowährung, zum Einsatz kommt.

Nach dem Start in Kenia wird Akoin kostenlose digitale Zahlungen in der Technologiestadt ermöglichen, da dort schätzungsweise 50 Millionen Transaktionen pro Jahr abgewickelt werden.

Laut dem im März veröffentlichten Krypto-Whitepaper von Akon soll Akoin jedoch als atomarer Swap zwischen Geld und Telefonguthaben fungieren.

In einem Interview mit Journalisten erklärte der Sänger von „Locked Up“, er wolle etwas Besonderes für die afrikanischen Bürger schaffen, insbesondere im finanziellen Bereich, und ihnen eine Währung geben, der sie vertrauen und die sie im Alltag nutzen können. Laut Akon ist es sein Ziel, Akoin zur zukünftigen Währung Afrikas und aller Entwicklungsländer weltweit zu machen.

Akoin, Akons Krypto-Projekt in Afrika

Akon arbeitet derzeit an einem Projekt zur Transformation der Finanz- und Infrastrukturlandschaft in Afrika durch die Schaffung von Städten (Akon Cities), die nachhaltig sein und ausschließlich mit der Kryptowährung Akoin betrieben werden sollen.

Die erste Akon City in Senegal, Akons Geburtsland, steht kurz vor der Fertigstellung. Sein Ziel ist es, das Projekt auf den gesamten afrikanischen Kontinent auszudehnen. überlassen wurdedentMacky Sall

Doch fehlende Zahlungsinfrastruktur ist nicht das einzige Problem in Afrika. Fast 80 % der Bevölkerung Subsahara-Afrikas haben keinen Zugang zu Elektrizität. Akons Projekt „Lightning Africa“, das 2014 ins Leben gerufen wurde, soll jedoch dazu beitragen, die Stromversorgungsprobleme in Afrika zu lindern, indem es den gesamten Kontinent mit erneuerbarer Solarenergie versorgt.

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Muhaimin Olowoporoku

Muhaimin Olowoporoku

Muhaimin schreibt leidenschaftlich gern über Krypto-News und ist selbst ein begeisterter Krypto-Fan. Er hat ein Talent dafür, komplexe Sachverhalte zu analysieren und sein Publikum über aktuelle Entwicklungen weltweit zu informieren. Er ist überzeugt, dass Blockchain und Kryptowährungen die nützlichsten Systeme gegenseitigen Vertrauens sind, die je entwickelt wurden.

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