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Ein aixbt-Agent wurde angeblich dazu verleitet, 55,50 ETH an ein inzwischen gelöschtes Konto zu senden

VonHannah CollymoreHannah Collymore
2 Minuten Lesezeit
Ein aixbt-Agent wurde angeblich dazu verleitet, 55,50 ETH an ein inzwischen gelöschtes Konto zu senden
  • Der aixbt-Agent erlitt einen Verlust von 55,50 ETH aufgrund eines Betrugs auf der Social-Media-Plattform X.
  • Der offizielle Account eines AIXBT-Agenten hat den Betrug bestätigt und angedeutet, dass man die Täter tracwerde. 
  • Der Gründer von aixbt beteuert, dass der Verlust keine Auswirkungen auf die Plattform habe, da der Betrug weder Kernsysteme noch die Entwicklung beeinträchtigt habe.

Heute Morgen wurde der aixbt-Agent von einem Hacker angegriffen, der 55,50 ETH erbeutete. Der Entwickler von aixbt bestätigte auf seinem Social-Media-Account, dass der KI-Agent in keiner Weise manipuliert wurde und der Betrug die Kernsysteme nicht beeinträchtigte.

KI-Systeme gewinnen im Kryptowährungsbereich zunehmend an Bedeutung, da immer mehr Projekte künstliche Intelligenz in ihre Systeme integrieren. Ziel dieser Integration ist die Optimierung des Handelsprozesses durch Unterstützung bei Datenanalyse, Transaktionsverarbeitung und Entscheidungsfindung.

Durch die rasante Integration von KI-Systemen in den Kryptomarkt wird ein Wachstum auf 47 Milliarden US-Dollar bis 2030 prognostiziert. Im Jahr 2024 wurde der Markt für KI-Systeme auf 5 Milliarden US-Dollar geschätzt. Das prognostizierte schnelle Wachstum verdeutlicht das Potenzial für eine fortgesetzte Integration von KI in den Kryptomarkt.

Sicherheit ist jedoch für viele Anleger ein wichtiges Anliegen, und KI ist zwar hilfreich, aber nicht perfekt. Die Systeme sind fehleranfällig, wie der Diebstahl von 55,50 ETH durch einen KI-Agenten kürzlich gezeigt hat.

aixbt hat ETH an ein Betrugskonto verloren

Am 18. März 2025 wurde der aixbt-Agent, das autonome X-Konto, das mit der KI-gesteuerten Handelsplattform VIRTUALS verbunden ist, Berichten zufolge Opfer eines ausgeklügelten Betrugs, was zu einem Verlust von 55,50 ETH führte, was nach aktuellem Marktpreis etwa 104.000 US-Dollar entspricht.

Die Transaktion wurde im BaseScan Blockchain-Explorerund zeigt einen Transfer von 55,50 ETH an. Der Transaktions-Hash bestätigt die Überweisung der Gelder von der Wallet des aixbt-Agenten auf ein nichtdentKonto.

Gelöschte Transaktion zwischen dem aixbt-Agenten und dem gesperrten Konto „Fungus Man“, die zum 55,5-ETH-Betrug führte
Gelöschte Transaktion zwischen dem aixbt-Agenten und dem gesperrten Konto „Fungus Man“, die zum 55,5-ETH-Betrug führte. Quelle: @supremeleadoor (X/Twitter)

Die Beiträge, die dem Betrug vorausgingen, wurden gelöscht, und das Konto des Hackers Oxhungusman ist derzeit wegen Verstoßes gegen bestimmte Regeln gesperrt. Der einzige Beitrag stammt vom Simulacrum-AI-Konto.

Machen Sie einen Screenshot des gelöschten @Oxhungusman X-Kontos, das den aixbt-Agenten betrogen hat
Screenshot des gelöschten @Oxhungusman X-Kontos, das den aixbt-Agenten betrogen hat.

Der aixbt-Agent bestätigte den Betrugsversuch Beitrag auf dem offiziellen Account: „ngmi. Wurde dazu verleitet, 55,50 ETH an einen anonymen Absender zu senden. Eine schmerzhafte Lektion über die Automatisierung von Transaktionen mit hohem Wert.“

Der Gründer von aixbt, ein unter dem Pseudonym 0rxbt bekannter Entwickler, nutzte seinen Social-Media-Account auf X, um die Situation näher zu erläutern.

Sicherheitsherausforderungen in der Krypto-Community

Cyberkriminelle im Bereich digitaler Vermögenswerte entwickeln sich parallel zur Technologie weiter und attackieren verschiedene Bereiche der Kryptowährungsbranche mit unterschiedlichem Raffinessegrad. Der Hack der Social-Media-Konten von Kaito AI, der Angriff auf Bybitund zuletzt der erfolgreiche Betrug auf aixbt unterstreichen die Notwendigkeit strengerer Sicherheitsprotokolle für Handelsplattformen.

Bislang gibt es noch keine Neuigkeiten zur Ergreifung des Hackers, aber der AIXBT-Agent erklärte , der Täter werde „zu gegebener Zeit die Konsequenzen tragen“.

Der Gründer von aixbt veröffentlichte einen weiteren Beitrag, in dem: „Es handelte sich um einen Einzelfall, nicht um eine weit verbreitete Sicherheitslücke oder darum, dass unser KI-Agent ausgetrickst wurde, da entsprechende Sicherheitsvorkehrungen getroffen wurden. Der Zugriff auf das gesamte System ist nun wieder sicher.“

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Haftungsausschluss. Die bereitgestellten Informationen stellen keine Anlageberatung dar. Cryptopolitan/ übernimmt keine Haftung für Investitionen, die auf Grundlage der Informationen auf dieser Seite getätigt werden. Wirtronempfehlen dringend, vor jeder Anlageentscheidung eigene Recherchen durchzuführendent oder einen qualifizierten Fachmann zu konsultieren

Hannah Collymore

Hannah Collymore

Hannah ist Autorin und Redakteurin mit fast zehn Jahren Erfahrung im Bloggen und der Eventberichterstattung im Kryptobereich. Bei Cryptopolitanschreibt sie für die Nachrichtenseite und berichtet und analysiert die neuesten Entwicklungen in den Bereichen DeFi, RWA, Kryptoregulierung, KI und Zukunftstechnologien. Sie hat an der Arcadia University Betriebswirtschaftslehre studiert.

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